Teamfindung – 5 Tips für den Start in die erfolgreiche Zusammenarbeit

Teamfindung

In diesem Artikel geben wir 5 Tips, wie Sie die Zusammenarbeit in neuen Teams durch einen gelungen Workshop zur Teamfindung erfolgreich ankurbeln können.

TIPP 1 – BERÜCKSICHTIGEN SIE DIE PHASEN DER TEAMFINDUNG

Alle Teams durchlaufen die folgenden vier Phasen (kurzer Überblick) der Teamfindung:

Teamentwicklungsuhr für die Teamfindung

    1. Forming: Das Team kommt erstmals zusammen und lernt sich kennen. Diese Phase ist oftmals geprägt von Abtasten, Zurückhaltung und freundlichem Miteinander
    2. Storming: In dieser Phase geht es um die Rollenverteilung. Sie muss auf jeden Fall durchlaufen und abgeschlossen werden. Hier entstehen Konflikte, Kompetenzgerangel und es klärt sich langsam, wer welche Position in der Gruppe einnimmt. Klingt erstmal unangenehm, ist aber vollkommen normal.
    3. Norming: Nach der Klärung von Rollen und Hierarchie findet sich das Team langsam und entwickelt eigene Normen, erwünschte Verhaltensweise entstehen und man wird langsam arbeitsfähig.
    4. Performing: In dieser Phase ist die Teamfindung abgeschlossen und das Team ist in seiner Blüte angelangt. Es zeichnet sich durch gute Leistungen aus. Konflikte werden konstruktiv ausgetragen.

Um schnell ergebnisfähig zu werden, geht es vor allem darum die ersten beiden Phasen rasch hinter sich zu lassen. Stellen Sie daher von Anfang an sicher, dass Sie beim Kick-Off Zeit einplanen für:

#1 GEGENSEITIGES KENNENLERNEN

#2 KLÄRUNG DES GEMEINSAMEN ZIELES

#3 DEFINITION DER ROLLEN

#4 AUFGABENVERTEILUNG

Das Durchlaufen der Phasen der Teamfindung lässt sich durch den Einbau eines Katalysators in das Kick-Off beschleunigen. Hier kommt bspw. einem erlebnisorientierten Teambuilding Event in Frage.

38 Teambuilding Ideen als pdf zum mitnehmen!

IM NEWSLETTER

Sie erhalten das pdf mit den 38 teambildenden Maßnahmen, ca. einmal im Monat ein Update zu neuen Teambuilding Ideen und Infos über neue Blogbeiträge.

So wird die Phase des Kennenlernens beschleunigt und gleichzeitig entspannt und das Team kann sie schnell hinter sich lassen. Im Idealfall geht es schon relativ früh in die Storming Phase.

TIPP #2 – BINDEN SIE IHRE MITARBEITER AKTIV IN DIE TEAMFINDUNG EIN!

Es ist zwar oft verlockend, ein ganzes Seminar oder einen Workshop in Frontalbeschallung zu gestalten. Hilfreich ist das in diesem Fall allerdings nicht. Mit diesen zwei Schritten, binden Sie Ihre Mitarbeiter ein:

#1 ERHÖHEN SIE DIE RELEVANZ: Haben Sie schon im Vorfeld der Veranstaltung ein offenes Ohr für aktuelle Probleme Ihrer Mitarbeiter. Finden Sie heraus, wo der Schuh drückt und kategorisieren Sie die Ergebnisse. Darauf aufbauend können Sie ein Temafindungsseminar gestalten.

#2 UMSETZUNG: Im zweiten Schritt überlegen Sie, was zu tun ist und was Ihren Mitarbeiter hilft: Benötigen Sie mehr Informationen oder muss gemeinsame an Lösungen gearbeitet werden

Laut einer Studie vonHaufe/TNS Infratest wünschen sich 36% der Mitarbeiter eine stärkere Einbindung in Entscheidungen.

Ein tolles Tool für die aktive Einbindung auf Workshops und Trainings ist Poll-Everywhere.

TIPP #3 – LASSEN SIE DEN SPASS NICHT ZU KURZ KOMMEN!

Onboarding DayFirmenveranstaltung können eine langatmige Angelegenheit sein. Aber nicht Ihres!

#1 SPASS STATT LANGEWEILE: Um positive Erinnerungen zu schaffen sorgen Sie dafür, dass das Kick-Off nicht nur daraus besteht, die Köpfe qualmen zu lassen. Setzten Sie zur Teamfindung auch auf gemeinsame Aktivitäten und teambildende Maßnahmen.

#2 POSITIVE ERINNERUNGEN: Gestalten Sie ein Teamfindungs-Event, dass neben Ziel-, Rollen- und Aufgabenklärung auch positive Erlebnisse schafft, die das Team zusammenschweißen. So entstehen positiv besetzte Erinnerungen. Und die bleiben länger im Gedächtnis als die 244. Powerpoint-Schlacht 😉

#3 NICHT NUR ARBEIT: Statt den ganzen Tag an die Arbeit zu denken, räumen Sie den Kollegen etwas Freiraum ein. Wenn Sie sich schon die Zeit nehmen, sollte es auch die Möglichkeit zu ungezwungener Freizeitaktivität geben.

TIPP #4 – NUTZEN SIE EINE AUSSERGEWÖHNLICHE LOCATION

Des Maklers Lieblingsspruch gilt auch hier: LAGE, LAGE, LAGE:
Die Wahl der Location für Ihren Teamfindungs Workshop ist mit für den Erfolg der Maßnahme entscheidend: Soll es wirklich in den eigenen vier Wänden sein?

Besser nicht!

Es bietet sich an, die Veranstaltung an einen anderen Standort zu verlegen. So kommt niemand in Versuchung, die Mittagspause mit anderen Kollegen zu verbringen oder mal eben schnell zurück an den Arbeitsplatz zu laufen.

Schön sollte es sein und gleichzeitig gut erreichbar. Gutes Essen ist nie ebenso nie hinderlich.

LOCATION FÖRDERT KREATIVITÄT:

In Betonbunkern aus den 70ern mit niedrigen Räumen zu schmoren war wahrscheinlich schon damals nicht der Bringer. Es gibt wirklich tolle Tagungs und Meetinglocations. Suchen Sie also einen Ort, der zu Kreativität und Offenheit einlädt.

Tipp #5 – Gemeinsame Aktivität als i-Tüpfelchen

Teambuilding Turmbau

 

 

Warum das Sinn macht?

#1: ERLEBNISORIENTIERTE ÜBUNGEN ermöglichen zu erfahren, wie die Anderen „ticken“. Wer wie denkt, entscheidet und handelt und generell, welche Typen die Kollegen so sind. So kann man schnell erkennen, wer für welche Aufgaben und Rollen besonders geeignet ist.

#2 PERSPEKTIVWECHSEL: Workshops und Seminare zur Teamfindung ermöglichen zudem  den Wechsel der Perspektive: Man kann quasi live erleben, wie sich die Rolle der Führungskraft respektive des Mitarbeiters anfühlt. So kann Wertschätzung für die verschiedenen Rollen und Aufgaben der jeweils anderen entwickelt werden.

Fazit Teamfindung

Es macht auf jeden Fall Sinn, zum Start der gemeinsamen Zusammenarbeit oder bei Veränderungen des Teams einen Tag zur Teamfindung einzuplanen. So wird gewährleistet, dass sich das Team schnell entwickelt, Rollen und Aufgaben klärt und damit arbeitsfähig wird.

Sollten Sie auf der Suche nach Inspiration sein, schauen Sie doch mal bei unseren Teambuilding Ideen vorbei!

Benötigen Sie Unterstützung bei der Umsetzung? Wir helfen gerne und unterstützen mit Rat und Tat für Ihr nächstes Teamtraining.

Kick-Off Meetings erfolgreich gestalten – So startest Du erfolgreich in Dein Projekt

Kick-Off Meeting

In diesem Artikel zeige ich Dir, warum ein Kick-Off Meeting so wichtig für den Erfolg eines Projektes ist. Außerdem erfährst Du, wie Du so ein Meeting gestalten kannst, damit es erfolgreich wird.

Und welche Stolperfallen Du vermeiden solltest.

Stell Dir vor, Du trainierst eine Fußballmannschaft. Aber: Nur zwei Spieler wissen, worum es in dem Spiel überhaupt geht. Vor dem ersten Spiel hat die Mannschaft noch nie zusammen trainiert. Keiner weiß, in welcher Liga gespielt wird. Und wer welche Position besetzt ist auch nur so halb klar…

Was dieses Szenario mit einem Kick-Off Meeting zu tun hat?

Naja, so (oder so ähnlich) startet ein Projekt, wenn die Kick-Off Veranstaltung nicht genutzt wird, um den Start ins Projekt optimal zu gestalten. Oder gar nicht stattfindet.

Denn:

Wenn sie nicht stattfindet, fehlt gemeinsame Zeit, in der Ziele kommuniziert werden, Rollen geklärt, die Zusammenarbeit definiert und offene Fragen beantwortet. Mehr dazu in unserem Beitrag zur Teamfindung.

Aber eines nach dem anderen?

Was ist ein Kick-Off Meeting?

Eine mögliche Definition: Im Projektmanagement markiert das Kick-Off Meeting den Start des Projektes: Alle Beteiligten (das Projektteam) treffen sich in dieser Besetzung (häufig) zum ersten Mal. Inklusive aller Stakeholder, also aller irgendwie zum Projekt in Beziehung stehenden Personen sowie der Projektleitung. Und gemeinsam wird der Startpunkt für das Projekt gesetzt. Mehr dazu findest Du hier.

Die Kick-Off Veranstaltung ist eine der wichtigsten Stationen im Projekt

Es beinhaltet das Vorbereiten des Teams auf die kommenden Aufgaben und darauf, ein definiertes Ziel unter Einhaltung des Budgets in einer bestimmten Zeit zu erreichen.

Die erste Möglichkeit, sich zu beschnuppern

Es bedeutet auch, die erste Möglichkeit für das Projektteam sich vor dem Start des ab und an irren Projektgeschäftes kennen zu lernen und die Aufgaben, Rollen und Zusammenarbeit zu definieren.

Also so etwas wie das Kennenlernen die Einsatzbesprechung vor dem Start eines gemeinsamen Fluges. Wird hier etwas vergessen, oder geht etwas schief, wird man die daraus resultierenden Probleme während der ganzen Reise nicht los. Ob man dann das Ziel letzten Endes erreicht? Wenn ja wahrscheinlich schon. Allerdings ist die Reise dann mühevoller als sie sein müsste.

Aber auch, wenn Teams im Unternehmen neu gebildet oder Abteilungen zusammen gelegt werden, ist ein Kick-Off Event empfehlenswert.

Warum ein schlechter Start das ganze Projekt gefährden kann?

Ganz einfach: Wenn die Spieler nicht von Anfang wissen, worum es geht, was das Ziel ist und wer welche Aufgabe zu erledigen hat, entsteht viel Unklarheit. Und im schlimmsten Fall resultiert daraus Demotivation.

Was daran so schlimm ist?

Es kostet.

Zeit und Energie.

Die besser in das gemeinsame Vorwärtskommen investiert wäre. Und gegen Ende unter Umständen fehlt. Denn, wenn sich Klärungsprozesse über Wochen hinziehen, kommen die eigentlichen Aufgaben zu kurz.

Zudem müssen häufig verschiedene Fachbereiche zusammen arbeiten und ein gemeinsames Verständnis des Problems und der bestmöglichen Lösung entwickeln. Da ist es hilfreich, wenn man sich vorher schon ein wenig kennengelernt und zusammen „trainiert“ hat.

Stellen Sie sich vor, an einem Hundeschlitten würden alle Hunde in verschiedene Richtungen rennen, weil keiner weiß wo es lang geht.

Geht es auch ohne

Bei PMBOK® Guide, ICB 3.0 und PRINCE2® ist kein Kick-Off Meeting vorgesehen. Dabei kommt es sicherlich auf Art, Größe und den genauen Auftrag des Projektes an. Je größer, umfassender und bedeutender ein Projekt ist, desto eher macht auch eine Kick-Off Veranstaltung Sinn.

Die Aufgaben des Kick-Offs

Hier ein kurzer Überblick, darüber, welche Elemente das Kick-Off Meeting für einen erfolgreichen Start ins Projekt beinhalten sollten.

  • // Motivation der Projektmitglieder: Es gilt, alle auf den gemeinsamen Weg mit zu nehmen
  • // Klarheit schaffen über Ziele, Aufgaben und Rollen
  • // Verbindlichkeit erzeugen
  • // Eine solide Basis für die gemeinsame Zusammenarbeit schaffen
  • // Ziel verdeutlichen: Ohne klares Ziel, keine effektive Arbeit
  • // Kennenlernen des Projektteams und der Stakeholder
  • // Projektmarketing – Was machen die da?
  • // Kritische Punkte schon vorab kommunizieren, um vorbereitet zu sein.

Das Problem – Der verrückte Meeting Wahnsinn

Genau! Jeder kennt es:
Meetings über Meetings bestimmen mittlerweile den beruflichen Alltag. Wie soll man da den Überblick behalten und sich lange an ein Einzelnes davon erinnern?

Aber:

Genau das braucht das Kick-Off Meeting. Es muss eine bleibende Erinnerung hinterlassen, Fragen beantworten und den Spielplan liefern.

Du hast recht: Ganz. Schön. Viel.

Und leider denken wir immer so furchtbar rational: Alles nur in eine Präsentation gesteckt und bei der Kick-Off Veranstaltung einmal vorgestellt. Dann wissen ja alle bescheid. Und das vor allem in den heute allgegenwärtigen IT-Projekten.

Da stellt sich die alles entscheidende Frage:

Wie kann ich ein Kick-Off Meeting erfolgreich gestalten?

Die einfache Antwort:
Durch gute Planung. Und: Es gilt, aus dem Meeting ein Erlebnis zu machen, das bleibenden Eindruck hinterlässt. Und das natürlich im positiven Sinn.

Du fragst Dich jetzt wahrscheinlich, was zu tun ist?

Exkurs: eine kurze – und wahrscheinlich unvollständige – Liste

Diese Aspekte gilt es in der Vorbereitung zu beachten:

  • //Einladung aller Stakeholder
  • //Aufstellen der Agenda
  • //Zusammenstellen und Aufbereiten der wichtigsten Informationen
  • //Entscheidung über ein Präsentationsformat
  • //Raum für das Kennenlernen der Teilnehmer berücksichtigen
  • //Teamentwicklung starten
  • //Projektplan inkl. Meilensteine kommunizieren
  • //Rollen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten kommunizieren
  • //Einordnung des Projektes in das große Ganze
  • //Fragen aufnehmen und beantworten
  • //Das Team mitnehmen und Feedback einholen

Wie mache ich das Meeting unvergesslich? – Die vier Elemente erfolgreicher Kick-Offs

Geht es nicht auch ohne diese vier Elemente? Na klar, aber dann wird es halt…
Das musst du unbedingt berücksichtigen:

#1 – Starte die Teamentwicklung. Sofort!

In ein Projekt zu starten, ohne vorher die Teamentwicklung angestoßen zu haben, ist wie eine Mannschaft ins Spiel zu schicken, die noch nie zusammen trainiert hat.
Warum das so wichtig ist?
Normalerweise wird ein Projektteam aus verschiedenen Fachabteilungen zusammengesetzt. Man kennt sich nicht und die Unsicherheit ist große. Über die eigene Rolle und die der anderen. Je eher man sich kennenlernt, desto schneller kann sich eine effektive Kommunikation untereinander entwickeln.

#2 – Nimm. Die. Mitarbeiter. Mit!

Alle sind neu hier. Viele haben schon etwas über das Projekt gehört. Manche mehr, manche weniger und manche nur Gerüchte.
Und:
Daraus entstehen Fragen. Viele Fragen.
Und die gilt es aufzunehmen und zu beantworten.

Denn:

Nur so kannst Du Deine Leute von Anfang an einbinden. Wenn es noch Unklarheiten gibt, gilt es auch das zu kommunizieren. Jeder muss wissen, wie lange das Spiel geht, wer der Gegner ist und wie die Taktik aussieht.

#3 – Vermeide „Death by Powerpoint®“

Es gibt viel zu kommunizieren. Leider ist es unheimlich verlockend, einfach alles in eine Präsentation zu packen und zu versuchen, alle Infos auf einmal in die Köpfe der Teilnehmer zu pressen. Leider funktioniert das nicht. Warum kannst Du hier lesen. Die Kurzform: Bei zu viel monoton präsentierter Information schaltet unser Gehirn nach kurzer Zeit einfach ab. Das Resultat: Es bleibt nichts hängen.

Im Gegenteil:

Es entsteht eine unangenehme Erinnerung an die erste Zusammenkunft des Projektteams.

#4 – Raus aus dem gewohnten Umfeld

Du willst Aufbruchstimmung erzeugen? Dann ist die perfekte Location dafür wahrscheinlich einer der altbekannten, inspirierenden, unternehmenseigenen Meetingräume.

—Nicht.

Wenn Du wirklich was reißen willst, musst Du dafür sorgen, dass die Teilnehmer an Deinem Kick-Off aus Ihren gewohnten Mustern heraus gerissen werden. Dabei geht es nicht darum, ein möglichst teures Tagungshotel zu finden. Sondern einfach mal was anderes zu sehen. Das kann eine außergewöhnliche, einfache Location sein oder auch einfach mal ein anderes Unternehmen.

Weitere Erfolgsfaktoren

Gute Vorbereitung

Alle Infos müssen da sein und es sollte Einigkeit innerhalb und zwischen dem Leistungsteam und Stakeholdern demonstriert werden.

Ansonsten droht eine Gefahr:

Dass die Stimmung schon vor dem Start des Projektes angeknackst ist.

Positive Stimmung erzeugen

Eine positive Stimmung ist unglaublich hilfreich beim Start in ein Projekt. Und auch wenn im Kick-Off zwischendurch mal diskutiert werden darf, sollte vor allem am Ende nochmal ein positiver Ausblick stehen.

Warum?

Dazu findest Du in diesem Artikel weitere Infos.

Protokoll erstellen

Eigentlich eine Selbstverständlichkeit und doch so oft vernachlässigt: Das Protokoll.

Sollte allerdings jemand später mal nach Informationen fragen, ist es unheimlich hilfreich, wenn Folien, Flipcharts oder Moderationskarten noch da oder zumindest als Fotoprotokoll vorhanden sind.

Externe Moderation nutzen

Damit sich alle Teilnehmer nur auf Ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren können, hilft es, externe Moderation in Anspruch zu nehmen. Entweder interne Trainer oder gleich einen externen Moderator.

So können alle Beteiligten frei mitarbeiten, ohne Ihre Energie und Ressourcen in einer Doppelrolle zu verbrauchen.

Du erkennst wahrscheinlich langsam, dass es für ein erfolgreiches Kick-Off Meeting vor allem eines braucht:

Mut.

Mut, die Dinge mal etwas anders, oder sogar ganz anders anzugehen. Denn nur so kann sich Deine Veranstaltung wohltuend von anderen abheben.

Die gute Nachricht: So schwer ist es nicht.

Und:

Wir haben da mal etwas vorbereitet:

Der Spielplan für deine Auftakttagung

Eine beispielhafte Kick Off Meeting Agenda für dein Meeting:
#1 Begrüßung durch die Projektleitung und kurze (interaktive) Vorstellung der Stakeholder
#2 Direkter Start ins gemeinsame (erlebnisorientierte) Kennenlernen/ Teambuilding (ca. 3 Stunden)
#3 Vorstellung des Projektes inklusive Einordnung, Meilensteinen und Zielen
#4 Interaktive Fragerunde zur Präsentation
#5 Vorstellung von Rollen und Aufgaben
#6 Interaktive Q&A Session (evtl mit Poll Everywhere)hierzu. Aber Vorsicht: Nicht das ganze Projekt in Frage stellen lassen.
#7 Sammele die Erwartungen der Projektmitglieder an die Projektleitung, damit Sie wissen, was die Mitglieder für die bestmögliche Performance benötigen.Stelle Umgekehrt die Erwartung an die Mitarbeiter klar.
#8 Gemeinsamer Ausklang

Eine ausführliche Checkliste für die Vorbereitung Deines Kick-Off Meetings gibt es hier.

Fazit Kick-Off Meetings

Ich hoffe, Du hast in diesem Artikel einen Überblick darüber bekommen, warum ein Auftaktmeeting so wichtig ist und wie das Kick-Off Meeting aussehen sollte, damit es maximalen Erfolg hat.

Aus meiner Erfahrung gewinnt ein solches Kick-Off mit zunehmender Größe des Projektes enorm an Bedeutung. Denn so kannst Du dafür sorgen, dass die Reibungsverluste von Beginn an niedrig bleiben und das Projekt mit vollem Schub startet.

Ich wünsche Dir viel Erfolg dabei! Und solltest Du Unterstützung beim Teambuilding benötigen, kannst Du hier Kontakt mit uns aufnehmen!

Mit Teamcoaching zum High Performance Team

Teamcoaching

Stellen Sie sich vor, Ihr Team würde zusammenarbeiten, wie eine gut geölte Maschine. Jeder wüssten genau, was er wann zu tun hat, Informationen würden weitergegeben statt gehortet und Konflikte konstruktiv behandelt statt ausgesessen.

Eine traumhafte Vorstellung, die aber fernab jeder Realität ist?

Nicht ganz, denn es existieren Teams in denen genau das funktioniert. Man findet sie häufig in professionellen Sportmannschaften, in Küchen oder Orchestern.

Aber:

Was unterscheidet diese Teams von anderen?

Die Antwort ist recht einfach:

Sie investieren viel Zeit und Energie in Ihre Zusammenarbeit. Und Sie haben einen Coach. Einen Trainer, einen Dirigenten oder einen Chefkoch, der neben fachlichen Aufgaben vor allem eines zum Ziel hat: Die Zusammenarbeit im Team auf maximale Leistung zu optimieren. Eine seiner zentralen Aufgaben ist das Teamcoaching.

Vielleicht sitzen Sie gerade vor Ihrem Monitor und fragen sich: Wie soll so etwas im normalen Unternehmensalltag stattfinden?

Denn, wenn wir ehrlich sind, haben die Führungskräfte von heute jede Menge Themen und Aufgabenfelder, die ein Maximum an Zeit und Einsatz erfordern.

Also: Was tun, damit das eigene Team sich permanent verbessert und seine Aufgaben erledigen kann?

Die Antwort ist auch hier:

Teamcoaching.

Allerdings nicht so wie im Sport.
Im Unternehmensalltag gibt es maximal die Möglichkeit, sich kurze Auszeiten von ein bis zwei Tagen zu nehmen, um als Team gemeinsam an der Zusammenarbeit zu feilen, Themen zu besprechen und Konflikte aufzuarbeiten.

Inhalt

Für alle, bei denen es schnell gehen muss, hier die Abkürzung:
Was ist Teamcoaching im Unternehmen?
Wie läuft der Prozess ab?
Themen fürs Coaching
Die Zielgruppe – Wer profitiert davon?
Das Ergebnis – Das haben Sie davon

Was ist Teamcoaching im Unternehmen?

Im Prinzip so etwas wie ein normales Coaching, nur dass mehrere Personen, die im Team zusammenarbeiten, daran teilnehmen. Vom einfachen Teambuilding Event oder Teamtraining unterscheidet es sich wie folgt:
Es beinhaltet eine gewisse Regelmäßigkeit, in der das Team die Möglichkeit erhält, sich in kurzen Auszeiten dem „Wie“ der gemeinsamen Arbeit zu widmen.

Es beinhaltet Fragen wie:

  • Tun wir noch die richtigen Dinge
  • Sind wir auf dem Weg zum Ziel?
  • Wo können wir besser werden?
  • Wie beurteilen wir unsere aktuelle Performance?
  • Wie zufrieden sind wir mit dem status quo?

Das Finden der Antworten und das Erarbeiten von geeigneten Maßnahmen gehört natürlich ebenso zum Prozess.

Und wenn Sie jetzt denken: Das machen wir doch in jedem Teammeeting, muss ich Ihnen antworten: Ich glaube nicht. Meiner Erfahrung nach laufen Teammeetings häufig so ab, dass es keine feste Agenda gibt, fachliche Gespräche geführt werden, oder die Punkte, die gerade dringend anliegen, ausführlich beatmet werden.

Nur eines kommt dabei häufig zu kurz:

Die strukturierte Arbeit an der eigenen Zusammenarbeit.

Die nächste Frage, die einem in den Kopf springt:

Wie läuft so etwas ab und wie kann man es in den Alltag integrieren?

Da sich das ganze um einen relativ kontinuierlichen Prozess handelt, der nie so ganz abgeschlossen ist, sollten im Jahr feste Termine für das Teamcoaching geplant werden. Ein gut handhabbarer Vorschlag sind drei Termine pro Jahr. Diese Termine müssen nicht unbedingt besonders lange sein, außer es steht intensive Arbeit an. Einen halben Tag sollte man allerdings schon einplanen und im besten Fall verbringt man diesen „offsite“ – also außerhalb der eigenen Räumlichkeiten.

Es empfiehlt sich zudem, einen etwas intensiveren Workshop zum Auftakt des Teamcoachings zu planen, damit auch Teambuilding- aktivitäten eingebaut werden können. Diese sorgen dafür, dass die aktuellen Themen spielerisch und mit Spaß ins Gedächtnis gerufen werden und anschließend bearbeitet werden können.

Nur der langfristige Charakter solch einer Maßnahme sorgt dafür, dass sich eine entsprechende Wirkung entfalten kann.

Klassische Themen für ein Teamcoaching

In vielen Teams, die eigentlich gut funktionieren, finden sich bei genauerem Hinsehen doch immer wieder Themen, deren Bearbeitung und Lösung dafür sorgt, dass das Team noch effektiver arbeiten kann. Desweiteren erreichen Sie damit eine höhere Arbeitszufriedenheit und somit eine geringere Fluktuation im Team. Gerade bei sehr qualifizierten Teammitgliedern ein entscheidender Punkt.

Häufige Themen im Coaching sind

  • Rollenverteilung
  • Zusammensetzung des Teams
  • Ressourcen
  • Rahmenbedingungen
  • Kommunikation
  • Aufgabenteilung
  • Informationsweitergabe
  • Perspektivwechsel
  • Konflikte
  • Potenziale

Im ersten Schritt werden die brennendsten Themen identifiziert und im Anschluss daran beginnt die Lösungsfindung und der Beschluss geeigneter Maßnahmen.
Um großen Enttäuschungen vorzubeugen, wenn geplante Maßnahmen nur teilweise umgesetzt werden oder nicht funktionieren, wird großer Wert auf ein entsprechendes „Mindset“ gelegt: Einmal beschlossene Maßnahmen sind nicht in Stein gemeißelt, sondern werden erst einmal testweise implementiert, um im Nachgang noch einmal auf Ihre Wirksamkeit evaluiert zu werden.

Wer ist die Zielgruppe?

In Unternehmen aller Größen finden sich Teams, die von einer optimierten Zusammenarbeit profitieren. Und das aus ganz unterschiedlichen Hierarchiestufen.
In Frage kommen:

  • Führungskräfte
  • Mitarbeiter
  • Auszubildende
  • Projektteams

Das Ergebnis des Prozesses

Grundsätzlich drei Ziele:
Vertrauen stärken zwischen Teammitgliedern untereinander und zwischen FK und Team.
Struktur und Prozesse innerhalb des Teams so definieren, dass jeder in der Lage ist, gute und zufrieden stellende Ergebnisse zu erzielen.
Eine Atmosphäre entwickeln, in der Mitarbeiter ihr Können zeigen können.
Langfristig mag ein solcher Prozess zum Ergebnis haben, dass das Team insgesamt leistungs und ergebnisfähiger wird. Und die richtigen neuen Teammitglieder gesucht werden.

Die hier beschriebene Studie hat gezeigt, dass Link:

Selber machen oder mit externer Unterstützung?

Aus der Erfahrung in der Moderation zahlreicher Teamveranstaltung ist meine absolute Empfehlung zu diesem Punkt sich externe Unterstützung in Form von externen Moderatoren zu sichern.

Warum?

Weil diese nicht involviert sind und ein Auge auf den Prozess haben können. Als Führungskraft eines Teams kann man sich so zusätzlich wertvolles Feedback zum eigenen Team und zum Fortschritt holen. Jeder der schon einmal mit jemandem gesprochen hat, der eine andere Perspektive auf – egal welche – Dinge hat, weiß wie erfrischend und manchmal hilfreich dies sein kann.

Ein weitere Punkt pro externer Moderation ist, dass so jeder im Team die Möglichkeit bekommt, mit allen Ressourcen am Prozess mit zu wirken, weil niemand in die Rolle des Moderators schlüpfen muss.

Fazit

Aus meiner eigenen Erfahrung ist es für Teams, die über längere Zeiträume effektiv zusammen arbeiten möchten, unumgänglich,sich immer wieder mit sich selbst und der eigenen Leistung als Team zu beschäftigen.

Und das bedeutet für mich: Teamcoaching.

Das beste Beispiel sind dabei für mich immer noch Sportteams, die einen Großteil ihrer Zeit genau damit verbringen, um an den Spieltagen die bestmögliche Performance zu liefern.

Sie planen gerade ein Teamcoaching oder ein Training und benötigen Unterstützung? Schauen Sie auf unserer Teambuilding Seite vorbei und sehen Sie, was wir anzubieten haben. Auf dieser Seite finden Sie Teambuilding Ideen!

Wie Sie effektive Teamarbeit fördern – Die ultimative Zusammenstellung

teamevents
Haben Sie manchmal das Gefühl, dass die Zusammenarbeit im Team noch nicht so richtig effektiv ist? Dass manchmal kleine Konflikte, Unklarheit oder fehlende Informationen einem optimalen Ergebnis im Weg stehen? Keine Sorge! Sie sind nicht allein!

Und:

Es ist Land in Sicht!

Häufig können die Forschungsergebnisse von Harvard Professor J. Richard Hackman und anderen Wissenschaftlern zu erfolgreicher Teamarbeit Abhilfe schaffen!

Prof. Hackman hat einige bemerkenswerte Untersuchungen zur Funktionsweise von Teams angestellt und seine Erkenntnisse in einem Buch zusammengefasst

Team- und damit Zusammenarbeit sind aus heutigen Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Nicht selten agieren Teams sogar über verschiedene Standorte oder sogar Länder hinweg.

Das erfordert Absprachen, aktives Mitdenken, klare Ziele, eindeutige Rollen und Aufgaben und wenn es daran fehlt, leiden Produktivität und Effektivität.

Die Frage ist also erlaubt: Wie kann man in seiner Mannschaft erfolgreiche Teamarbeit fördern? Und lohnt sich das überhaupt?
Zusammenarbeit im Team fördern - Teambuilding
Prof. Hackman beginnt eines seiner Bücher mit folgendem Quiz, hier verkürzt dargestellt:

Wenn Menschen zusammen arbeiten, um eine Aufgabe zu erledigen, zum Beispiel ein Haus bauen, wird die Aufgabe:

  • schneller erledigt
  • langsamer erledigt
  • nie erledigt?

Und während Alternative a) in dem Test die offensichtlich richtige ist, kommt man, wenn man genauer über die eigenen Erfahrungen reflektiert zu einem Zwiespalt. Antwort a) sollte die Richtige sein, denn auf dem Papier haben Teams alle Vorteile gegenüber alleine arbeitenden Individuen und sind in der Lage außergewöhnliches zu leisten.

So wie dieses Team im Video: 20 Personen die ein gemeinsamer Arbeit innerhalb von knapp 3 Sekunden vier Räder eines Formel-1-Wagens wechseln.

https://www.youtube.com/watch?v=aHSUp7msCIE

Auf der anderen Seite kann man diese außergewöhnlichen Leistungen in Teams nur selten beobachten. Oft stellt es sich eher folgendermaßen dar:

https://www.youtube.com/watch?v=zeoVJY540xY

Nun stellt Sie sich natürlich die Frage, wie es in Ihrem Team aussieht und welche Art der Zusammenarbeit im Team Sie denn gerne hätten? Präzise, effektiv und ohne Hektik wie im ersten Video (Dauer der Arbeit: ca. 3s) oder hektisch, ineffektiv und gestresst wie im zweiten (Dauer: Über 20s)?

Ich denke die Antwort liegt auf der Hand!

Was lässt sich also tun, damit Ihr Team so eine Performance hinlegt wie die Boxencrew im ersten Video?

Je mehr der unten aufgeführten Punkte Sie also abhaken können, desto höher die Wahrscheinlichkeit dass die Teamperformance und damit Produktivität und Effektivität der Zusammenarbeit in Ihrem Team zunehmen.

Sie haben immer noch nicht den Mut verloren? Na dann, los gehts!

Inhaltsübersicht

Ziele mit Anziehungskraft
starke Struktur und Organisation
Die richtige Zusammensetzung – Rollen und Aufgaben
Unterschiedlichkeit als Stärke
Ein unterstützender Kontext
Zugang zu Informationen
Arbeitsumgebung
Regelmäßiges Feedback
Fehlerkultur
Teambuilding
geeignete Tools fürs Teamwork

Ziele mit Anziehungskraft für hervorragende Ergebnisse

Zusammenarbeit im Team fördern
In unserer täglichen Arbeit treffen wir immer wieder auf Teams, Arbeitsgruppen und Projekte, die mit keinen oder sehr diffusen Zielen arbeiten müssen. Dabei kommt es vor, dass ein nicht sehr präzise formuliertes Ziel zu unterschiedlichen Interpretationen führt.

Beispielsweise kann das Ziel „Dem Kunden den besten Service bieten“ für einige Mitarbeiter bedeuten, dem Kunden genau den Service zu bieten, den er erwartet, während es für andere bedeutet, auch noch die berühmte „Extrameile“ zu gehen und dem Kunden sogar ein wenig mehr zu bieten, als er erwartet.

Bleiben solche Kleinigkeiten ungeklärt, entsteht Raum für Spekulation und Unsicherheit


Und das wiederum führt dazu, dass die Arbeit nicht in der zur Verfügung stehenden Zeit erledigt wird, Unstimmigkeiten entstehen und die Ziele nur zum Teil erreicht werden.

Um herauszufinden, wie klar Ihre Ziele in den Köpfen Ihrer Mitarbeiter verankert sind, machen Sie doch einmal den Test: Lassen Sie Ihre Mannschaft das Teamziel auf drei laut aussprechen. Natürlich ohne sich vorher abgestimmt zu haben. Im Idealfall entsteht ein wunderschön synchroner Singsang. Hören Sie ein babylonisch anmutendes Stimmenwirrwarr, ist es Zeit, das Ziel noch einmal deutlich zu formulieren.

Mehr Informationen zu dem Thema Ziele in der Teamarbeit finden Sie in diesem Beitrag.

Die Umsetzung


Formulieren Sie das Ziel so, dass es für die Teammitglieder Bedeutung und im besten Fall sogar eine gewisse Anziehungskraft hat, inspirierend oder motivierend ist.
Dabei ist es wichtig das Ziel so formulieren, dass es genau für Ihr Team „zieht“. Und da mag die Formulierung je nach Zusammensetzung schon einmal variieren.

Wichtig bei der Formulierung ist, dass das Erreichen des Ziels auf der einen Seite nicht selbstverständlich ist, andererseits aber auch nicht unerreichbar scheint. Sonst droht die Gefahr von Bore- oder Burnout. Wie in der Grafik dargestellt geht es darum, die Herausforderung den Fähigkeiten des Teams anzupassen.

Ein Beispiel für ein Ziel, welches das Team nicht zu außergewöhnlichen Leistungen inspiriert ist das vieler Behörden: Statt als Ziel zu formulieren, dem Bürger möglichst reibungslose Behördengänge zu ermöglichen sind in vielen Verwaltungen einfach gewisse KPIs zu erfüllen. Beispielsweise eine bestimmte Anzahl an Vorgängen pro Stunde abzuschließen.

Das haben Sie davon:

Starke Ziele mit einer gewissen Strahlkraft, die an die Motive appelieren, die die Mitarbeiter sowieso schon in sich tragen, tragen dazu bei, dem Team die Richtung vorzugeben und sorgen dafür, dass die gemeinsamen Anstrengungen in die richtigen Bahnen gelenkt werden.
Schauen wir also, was uns Prof. Hackmann als nächstes ins Poesiealbum geschrieben hat:

2 – Starke Struktur und Organisation fördern die Teamarbeit

Effektive Teamarbeit fördern mit Struktur
Stellen Sie sich vor, die hoch bezahlten und hoch motivierten Fußballer des FC Bayern würden ohne Aufstellung und Taktik spielen.

Zwar sind alle immer noch hochtalentiert am Ball, aber ohne die ordnende Struktur würde ein wildes Chaos ausbrechen: Abstimmungen müssten im laufenden Spiel stets aufs neue vorgenommen werden, Lärm- und Stresspegel würden steigen und trotz deutlich höherer körperlicher Anstrengung der Spieler stünden einige Niederlagen mehr auf dem Konto als im es tatsächlich der Fall ist.

An dem (etwas weit hergeholten) Beispiel wird deutlich, dass motivierte und talentierte Mitarbeiter sowie definierte Ziele alleine nicht ausreichen, um großartige Erfolge zu erzielen.

Spitzenteams brauchen neben der richtigen Anzahl und Mischung von Mitgliedern gut funktionierende Prozesse, verlässliche Strukturen sowie eine den Fähigkeiten angepasste Rollen- und Aufgabenverteilung.

Jeder muss wissen, was wann zu tun ist, wo sein Aufgabenbereich beginnt und endet. Und jeder muss sich bis zum Endergebnis für den Prozess verantwortlich fühlen.

Umsetzung:


Dafür reicht ein Organigramm auf einer Powerpoint-Folie, das in einem Ordner auf dem SharePoint liegt, leider nicht aus. Vielmehr muss die die Organisation im Team täglich gelebt werden, auch wenn das manchmal bedeutet, Abkürzungen wegzulassen. Und vorgelebt bedeutet von oben.

Was Sie davon haben:

Ihre Mitarbeiter müssen nicht jedes Mal neu nachdenken, wer was wie erledigt, sondern können die Aufgaben direkt dem Richtigen zuordnen und wissen, wie die eigenen Aufgaben erledigt werden müssen.
Die so gewonnenen Ressourcen können in die Erledigung der Arbeit fließen.

2.1 – Die richtige Zusammensetzung: Rollen- und Aufgabenverteilung

Effektive Zusammenarbeit im Team fördern
In meinem Freundeskreis gibt es jemanden, der sehr kreativ, begeisternd und stets gut gelaunt ist. Perfekt für seinen Job: Im Umgang mit Gruppen großartig, begeistert er seine Seminarteilnehmer regelmäßig.

Auf der anderen Seite gehört zu seinen Aufgaben auch die Pflege von Excel-Listen, Abrechnungen und Dokumentation. Raten Sie mal, welcher Teil seiner Arbeit bei Kollegen und Vorgesetzten immer wieder kritische Töne hervorbringt…

Häufig haben die Menschen weit mehr Talente und Fähigkeiten als in ihrer Arbeitsplatzbeschreibung und ihren formalen Qualifikationen aufgeführt. Wie damit umgehen? An der Beschreibung festhalten, oder sie ihren Fähigkeiten entsprechend einsetzen?

Erfahrungsgemäß plädiere ich für letzteres:
Identifizieren Sie Interessen und Fähigkeiten setzen Sie Ihre Mitarbeiter dementsprechend ein. Für ein Spitzenteam ist es nicht nötig, dass jeder auf alles spezialisiert ist, sondern nur, dass alle Roten und Aufgaben bearbeitet werden.

Auf Dauer bringen wir nur dann gute Leistung, wenn wir das tun, was wir gerne tun und was uns liegt, sprich, bei Dingen, bei denen wir belastbare Ergebnisse erzielen.

Forschungsergebnisse haben zudem gezeigt, dass sowohl die Teamgröße als auch die Zusammensetzung von Bedeutung sind.

So gilt die Zahl Sieben als eine gute Größe, mit der ein Team noch gut zu führen und zu managen ist. Die Forschung von Salat et al. zeigen, dass es zudem noch darauf ankommt, dass die Kompetenz der einzelnen Teammitglieder nicht zu sehr voneinander abweicht und dass die Mitglieder grundsätzlich zur Kooperation bereit sind.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Umsetzung:


Um herauszufinden, was das ist, können Sie sich entweder auf Ihre Intuition und Gespräche verlassen oder Sie gehen etwas strukturierter vor, indem Sie mit Ihrem Team einen spannenden Test durchführen, der viel Klarheit weit über das berufliche hinaus birgt. Dazu bieten sich beispielsweise Tests wie DISG / Biostrukturanalyse oder Belbin an.

Das entbindet nicht davon, auf Unstimmigkeiten aufmerksam zu machen oder sich der Gesamtverantwortung zu entziehen, indem man behauptet, dies und das ist nicht in meiner Verantwortung.
Vermeidet: Unstimmigkeit und Doppelarbeit.

Mehr Infos dazu bei Grin.com und in einem Artikel von Forbes.

Benefit:

Optimale Rollen- und Aufgabenverteilung nach Talenten und Fähigkeiten sorgt dafür, dass die verschiedenen Talente im Team optimal eingesetzt werden. Es entbindet davon in allen Bereichen perfekt sein zu müssen. Durch die Konzentration auf einige wenige Dinge sorgt es dafür, dass Aufgaben effektiv und produktiv erledigt werden können indem sich Spezialisten für verschiedene Bereiche ergänzen.

2.2 – Nutzen Sie die Unterschiedlichkeit im Team als Stärke

Effektive Zusammenarbeit im Team fördern - Unterschiedlichkeit als Positiver Beitrag
Wir Menschen unterscheiden uns nicht nur hinsichtlich unserer Talente und Fähigkeiten, sondern ebenso durch unterschiedliche Erfahrung, Sozialisation, Persönlichkeit und Meinungen.

Dazu kommt, dass jeden Menschen eigene Motive treiben und dass jeder von uns gute und schlechte Tage hat.

Das muss nicht zwangsläufig etwas Schlechtes sein: Stellen Sie sich vor, alle Teammitglieder wären stets der gleichen Meinung, hätten ähnliche Persönlichkeiten und Fähigkeiten. Anfangs bestimmt ganz nett, würden jedoch mit der Zeit neue Impulse abhanden kommen, Fehlentwicklungen unbemerkt bleiben und Innovationen ausbleiben.

Die Lösung:

Stellen Sie heterogene Teams zusammen und sorgen Sie dafür, dass sie sich gegenseitig inspirieren, andere Perspektiven einzunehmen.

Dies beginnt ganz oben bei der Führungskraft: Nehmen Sie sich zurück, erkennen sie andere Meinungen und Sichtweisen an und lassen Sie sich auch mal auf eine Lösung ein, die nicht mit Ihrer bisherigen Denkweise und Erfahrung einhergeht.

Achten Sie bei der Zusammenstellung des Teams auf Heterogenität bezüglich Dauer der Unternehmenszugehörigkeit, Branchenkenntnis, Ausbildung und Persönlichkeit. Allerdings ist, wie schon weiter oben festgestellt Vorsicht geboten: Zu groß oder gar unüberwindbar sollten die Unterschiede nicht ausfallen.

Beachten Sie, dass ein Gruppe verschiedene Phasen der Teamentwicklung durchlaufen muss, um effektiv und produktiv zusammen zu arbeiten.

Das benötigt Zeit, die besonders durch Sie als Führungskraft gestaltet werden muss, indem Sie fortwährend mitteilen und zeigen, dass Sie die Diversität der Meinungen in der Gruppe als Ressource empfinden, die für den Erfolg mitverantwortlich ist.

3 – Ein unterstützender Kontext fördert die Zusammenarbeit

Die dritte Bedingung für erfolgreiche Teamarbeit ist der richtige Kontext. Jedes Team benötigt für die effektive Erledigung von Aufgaben Arbeitsmaterialien, IT, Umgebung, Möglichkeiten zur Weiterbildung, Zugang zu Informationen und ein Normensystem, das gute Leistungen belohnt. Klingt zu schön um wahr zu sein.

Ziemlich sicher werden viele Teams niemals alle dieser Bedingungen zu spüren bekommen. Nichts desto trotz lohnt es sich als Führungskraft schon vor der Arbeitsaufnahme die eigene Zeit in das Festlegen des Arbeitsrahmens zu investieren.

3.1 – Zugang zu Informationen

Effektive Zusammenarbeit im Team entwickeln - Zugang zu Infos
In unseren Workshops erleben wir oft, wie frustrierend es für motivierte Mitarbeiter ist, die eigenen Aufgaben vorantreiben zu wollen, wenn der Zugang zu wichtigen Informationen fehlt. Diese Infos können sehr vielfältig sein:
Sie können den Rahmen für die eigene Arbeit betreffen:

Wo wird im Unternehmen schon an ähnlichen Themen gearbeitet, gibt es evtl. sogar schon Lösungen dafür. Wie sind die Rahmenbedingungen für die Erledigung der Aufgabe, gibt es Einschränkungen, Entscheidungen dazu oder ist in naher Zukunft eine Entscheidung dazu zu erwarten? Wie weit reichen meine Kompetenzen und welche Entscheidungen darf ich treffen?

Die Umsetzung der Arbeit betreffen: Wo kann ich recherchieren, auf welchem Laufwerk liegen die Ergebnisse meiner Vorgänger, meiner Zuarbeiter, wie funktioniert der Prozess zum Austausch mit der anderen Abteilung.

Eine vollkommen andere Art von Information dreht sich um das Sicherheitsbedürfnis der Mitarbeiter: Wie ist der Projektscope, wie geht es nach Projektende weiter, welche Veränderungen oder Umstrukturierungen stehen in nächster Zeit an und inwiefern sind wir davon betroffen?

Umsetzung:


Binden Sie, soweit möglich, Mitarbeiter in Entscheidungen ein und kommunizieren Sie Ihr Wissen, so weit Sie dürfen.
Teilen Sie mit, dass Sie eine bereits gefallene Entscheidung (noch) nicht kommunizieren dürfen, wenn Sie etwas nicht wissen und wenn Sie darüber informiert sind, dass an anderer Stelle bereits eine Lösung entwickelt wird.

Geben Sie getroffene Entscheidungen so bald wie möglich weiter.
Stellen Sie mit Ihrem Team sicher, dass jeder weiß, wie und wo er Zugang zu Informationen bekommen kann. Dazu gehört auch die Nutzung angemessener Kommunikationstools.

Um zu verdeutlichen, wer was wann und an wen kommunizieren sollte kann es hilfreich sein, innerhalb eines Teams RACI zu implementieren. Mehr Infos zu Raci gibt es hier.

Was Sie davon haben:

Wenn Mitarbeiter Zugang zu den richtigen Informationen haben, steigt die Sicherheit bezüglich der eigenen Aufgaben sowie das Vertrauen in das System und die Vorgesetzten. Geringerer Frust durch ständiges Suchen und Nachfragen äußert sich in höherer Produktivität

3.2 – Arbeitsumgebung

Zusammenarbeit im Team - Abreitsumgebung
Während Großraumbüros vor allem für regen Austausch und Abstimmung auf dem „kurzen Dienstweg“ sorgen, benötigt kreative Arbeit, z.B. Lösungsfindungen eine andere Atmosphäre. Häufig entstehen neue Ideen und Lösungsalternativen, wenn der Geist entspannt ist und Ressourcen frei werden – unter der Dusche, in der Badewanne, beim Sport oder im Spiel.

Das „Wegarbeiten“ von Aufgaben funktioniert dagegen am besten ungestört, ohne Unterbrechungen und Störungen von außen an ruhigeren Orten.

Umsetzung

Mit diesem Wissen lohnt sich die Überlegung, wie die vorgesehenen Räumlichkeiten für optimale Performance genutzt werden können. Führungskräfte sollten sich nicht zu schade sein, die Frage zu stellen, wie die Räumlichkeiten in Orte gemeinsamer Aktivität, ungestörtes Arbeiten und kreative Freiräume eingeteilt werden können.

Eine tolle Infografik dazu findet sich unter diesem Link.

3.3 – Regelmäßiges Review/Feedback

Teamarbeit fördern - Feedback

Obwohl sich Meeting an Meeting reiht, viel besprochen wird, fehlt es doch an einer Möglichkeit, im Tagesgeschäft die Zusammenarbeit stetig zu adjustieren. So stauen sich Themen und Frust an bis zur nächsten Klausurtagung, wo dann alles Tisch kommt. Für konstruktive Lösungen ist es dann meist zu spät.

Was gebraucht wird, ist ein Rahmen, in dem regelmäßig über aktuelle Probleme, Schwierigkeiten aber auch Erfolgsfaktoren besprochen werden können um Lösungen zu finden, bevor diese Probleme zu riesigen Monstern werden.

Umsetzung:

Der Rahmen für solch regelmäßige Reviews muss nicht besonders viel Raum einnehmen und kann zu Beginn von regelmäßigen Meetings gelegt werden. In der Regel ist es vollkommen ausreichend, eine oder mehrere der folgenden Fragen zu stellen:

Was hält uns momentan am meisten vom Projektfortschritt ab?
Was klappt im Moment besonders gut?
Wo können wir uns noch verbessern?

Auch hierfür bietet das Tool polleverywhere.com eine einfache und schnelle Lösung an: Den Brainstorming bzw. Q&A-Modus. Hier können die Aussagen der Teammitglieder durch andere Teammitglieder ein Up- oder Downvoting erhalten, so dass am Ende der Punkt als oberstes steht, der von der Mehrheit als wichtigster betrachtet wird.

Im folgenden wird der am meisten genannte Punkt einer von drei Kategorien zugeordnet und daraus die nächsten Schritte abgeleitet:

Äußerer Umstand: Im Moment nicht zu ändern, aber „nach oben“ zu eskalieren.
Problem kann durch die Führungskraft gelöst/bearbeitet werden
Es muss gemeinsam oder in einer kleinen Gruppe an einer Lösung oder einem Workaround gearbeitet werden.

Ihr Nutzen

Durch den regelmäßigen Rhythmus werden kleine Unstimmigkeiten schon geklärt, bevor sie zu großen werden. Sie erfahren wo der Schuh drückt und welches tatsächlich das größte Hindernis für die Performance ist.

Durch das frühzeitige Bearbeiten kann die Energie danach in die eigentliche Arbeit fließen, statt in Frust und Ärger. So ergibt sich mit der Zeit eine insgesamt gesteigerte Produktivität im Team.

Schaffen Sie es, auf diese Weise regelmäßig Schwierigkeiten aus dem Weg zu räumen, wird Ihnen der Dank Ihrer Mitarbeiter gewiss sein: In Form von Offenheit und Vertrauen.

3.4 – Fehlerkultur

Zusammenarbeit im Team fördern- Fehlerkultur
Dieser Aspekt unterscheidet gute Teams von den besten. Während der natürliche Impuls ist, Fehler, Missgeschicke usw. zu ignorieren oder zu korrigieren, erfordert es eine Kultur der Wertschätzung von Fehlern, um Sie wirklich als Quell des Fortschritts zu nutzen. Und wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, sind Fehler zwar oft ärgerlich. Wenn wir daraus lernen sind sie doch sehr häufig auch sehr nützlich.

Umsetzung:

Prozess dafür installieren und als Vorbild vorangehen: Mit den Fehler anfangen, die man selbst macht. Wird ein wenig dauern bis es funktioniert, aber je mehr es sich einschleift, desto größer die Gewinne daraus. (Bspw. Für die Planung des nächsten Projekts / für die Jahresplanung / für das Aufsetzen von XY). Unter Umständen lohnt sich auch ein Tool fürs Fehler- reporting.

So profitieren Sie:

Weitere ähnliche Fehler vermeiden: Sowohl bei dem jeweiligen Mitarbeiter als auch bei anderen. Eine Kultur, die Fehler wertschätzt sorgt für ein höheres Sicherheitsempfinden, Risikobereitschaft und somit Innovationspotenzial im Unternehmen. Und nicht zuletzt stehen Zeit und Kostenersparnisse, wenn Fehler nur einmal passieren.

3.5 – Verleihen Sie Ihrem Team eine Stimme

Heterogene Teams zeichnen sich durch unterschiedliche Persönlichkeiten und Fähigkeiten aus, die sich gegenseitig ergänzen. Heterogenität bringt jedoch auch Unterschiedlichkeit in der Fähigkeit sich auszudrücken mit sich. Einige Mitarbeiter sind zurückhaltend, andere eher extrovertiert.

Damit geht einher, dass sich extrovertierte Teammitglieder öfter und prominenter Gehör verschaffen als die Zurückhaltenderen. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Extrovertierten stets für die gesamte Mannschaft sprechen, auch wenn dieser Eindruck von Zeit zu Zeit entstehen kann.

So kommt es auch in guten Teams vor, dass ein sehr dringendes Problem berichtet wird, auf das sehr lautstark aufmerksam gemacht wird. Bei genauerem nachfragen wird jedoch klar, dass dieses Problem nur einige wenige haben und daher kein besonderer Handlungsdruck besteht.

Aufgabe der Führungskraft ist es daher, einen repräsentativen Eindruck zu bekommen und diesen im Team zu teilen, um auf dieser Basis Entscheidungen zu treffen.

Bei der gemeinsamen Problemlösung gilt es, die Zurückhaltenden zu ermuntern , ihre eigenen Ideen und Vorschläge einzubringen. Denn die Zurückhaltung nach außen ist nicht gleichbedeutend mit schlechteren Ideen.

Benefit:

Die Bedürfnisse aller werden gehört und Einzelstimmen verlieren an Gewicht.
Meinungen, Ideen und Stimmung aller kommen ans Licht. So entsteht in klares Bild, das eine solide Grundlage für das weitere Vorgehen bildet, statt eines diffusen Eindrucks.

Umsetzung:

Gut geeignet, um schnell, repräsentativ und anonym an Meinungen, Stimmungen, Probleme oder Ideen zu kommen ist hier auch wieder webbasierte Software „Polleverywhere.com“.

Regelmäßiges Teambuilding

Zusammenarbeit im Team fördern - Teambuilding
Die Forschungsergebnisse von Beauxchamp et al. zeigen, dass Teambuilding- Interventionen einen positiven Einfluss auf die Teameffektivität hat. Die Untersuchung der Gruppe widmet sich nicht nur den – häufig zitierten – Effekten zu Gruppenkohäsion, sondern noch weiteren Faktoren, die sich in verbesserter Teamarbeit ausdrücken.

Am effektivsten sind dabei Übungen, die Kommunikations- und Konfliktmanagementfähigkeiten der Mitarbeiter schulen. Bei regelmäßiger Anwendung entsteht zudem ein dauerhafter Effekt. Probleme können besser gelöst werden und die Mitarbeiter werden für verschiedenste Situationen sensibilisiert. Einen Überblick finden Sie bei unseren Teambuilding Ideen.
Geeignete Teambuilding Events finden Sie auf unserer Teambuilding Seite.

Nutzen Sie geeignete Tools für die Zusammenarbeit

Tools für die effektive Zusammenarbeit in Teams
Teams arbeiten nicht notwendigerweise am gleichen Ort, in Rufweite oder sogar in der selben Zeitzone. Unterschiedliche Teamgrößen haben auch unterschiedlichen Anforderungen an Kollaborationstools.

Warum überhaupt Werkzeuge zur Kommunikation einsetzen? Reicht es nicht, dass es E-Mail gibt? Ein definitives Nein ist hier angesagt. Ein wirklich genialer Nutzen von Kollaborationstools ist das Sauberhalten des Email-Eingangs aller Beteiligten. Stichwort: „Weltverteiler“ ;-).

So muss dort weniger Zeit investiert werden. Dazu kommen zahlreiche andere Punkte, wie Live-Zusammenarbeit an Dokumenten, verständliche gemeinsame Ablage zentraler Informationen, visuelle Darstellung des Projektscopes, zentrale Aufgabenverteilung und viele weitere.

Ob SharePoint, Slack, Google Drive oder, oder, oder.
Welche am besten für Ihr Team geeignet sind, müssen Sie leider selbst herausfinden.

Dabei kommt dem Spruch: „Weniger ist mehr“ besondere Bedeutung zu. Nur ein bis zwei Tools zu haben, die die meisten Bedürfnisse abdecken, kann viel Ärger ersparen.

Eine recht gute Übersicht dazu gibts hier

4 – Evaluieren Sie Ihr Team

Team evaluieren
Kurz vor Ende kommen wir wieder bei Prof. Hackman an! Woher die Weisheit nehmen, ob das Team sich entwickelt und die Steine, die man ins Rollen gebracht hat, die richtigen sind?
Pro. Hackman schlägt eine Evaluation anhand folgender Kriterien vor:

  • Output
  • Fähigkeit zur Kooperation und
  • Die individuelle Entwicklung der Teammitglieder.

5 – Weitere Ideen wie Sie Teamarbeit fördern

Die weiteren Punkte haben wir aufgrund unserer Erfahrung in der Arbeit mit einer Menge unterschiedlicher Teams und unseren subjektiven Beobachtungen gesammelt und zusammengefasst.

5.1 – Behalten Sie die Intensität unter Kontrolle

Obwohl das Wort Resilienz gerade in aller Munde ist, bedeutet das nicht, sich immun gegen alle möglichen Belastungen zu machen.

Menschen sind keine Maschinen: Dauerhaft an der Belastungsgrenze zu arbeiten führt zu Erschöpfung und irgendwann zum Leistungseinbruch. Dazu benötigt unser Gehirn zur kreativen Problemlösung einen entspannten Zustand.

Legen Sie daher auch Wert auf Phasen, in denen die Belastung geringer ist. So schön es ist, mit hohem Tempo voran zu kommen, so schnell kann man seine Mitarbeiter dabei „verbrennen“: Genau wie der Marathonläufer seine 42,195 km nicht im Sprinttempo absolvieren kann, können Ihre Mitarbeiter auch nicht jeden Tag Vollgas geben. Irgendwann ist man erschöpft und die Leistungsfähigkeit sinkt.

Sorgen Sie also dafür, dass Ihre Mitarbeiter nicht jeden Tag unter Vollast laufen müssen und die Möglichkeit besteht, trotz allem Stress auf sich acht zum geben.

Umsetzung:

Hier ein Link zu einem tollen und umfangreichen Beitrag zu diesem Thema von Snacknation, allerdings auf Englisch.

Das haben Sie davon:
Bei einem gesunden Wechsel aus An- und Entspannung bleibt die Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter erhalten. Als Folge davon werden sich
geringere Krankmeldungen, geringere Fluktuation und höhere Loyalität zum Arbeitgeber einstellen.

5.2 Erfolgreiche Teamarbeit fördern: Offenes Ansprechen von Konflikten

Verschleppte oder schwelende Konflikte, kosten Energie und stauen sich auf und, wie bei der klassischen Metapher vom Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt, brechen sie irgendwann aus wie ein Vulkan. Das ganze dann schnell wieder unter Kontrolle zu bringen, erfordert Heldenmut, Ausdauer und kostet einige Energie, Zeit und Ressourcen.

Etablieren Sie daher eine Kultur, in der es erlaubt ist, Kritik zu äußern. Und wie immer ist der Chef der erste in der Reihe. Nicht beim äußern, sondern beim annehmen 😉

5.3 Erfolge gemeinsam feiern

Erfolge im Team feiern
Im hektischen Unternehmensalltag sind immer alle getrieben: Vom nächsten Ziel, dem neuen Projekt, dem nächsten Termin. Meist weiß man schon vor dem Ende eins Projektes, wo es als nächstes hingeht.

Und ist mit dem Kopf schon dort. Statt einfach immer weiter zu machen, zeigen Sie Ihren Mitarbeitern Ihre Wertschätzung, indem Sie gemeinsam Feiern.

Die werden es Ihnen ziemlich sicher danken!

5.4 Beobachten Sie, was im Team vor sich geht

Kennen Sie die Geschichte von den beiden Männern mit der stumpfen Säge, die sich nicht die Zeit nehmen, ihre Säge zu schärfen, weil sie noch so viele Bäume zersägen müssen?

Was passiert, wohl, wenn die beiden so weiter machen? Richtig. Irgendwann werden sie vor Erschöpfung nicht mehr können. Und das alles, weil Sie sich nicht die paar Minuten genommen haben, die ihnen die Arbeit immens erleichtern würden.

Ähnlich kann es in Teams sein. Alle stehen unter Druck, geben Vollgas und keiner achtet darauf, ob mit stumpfen oder scharfen Waffen gekämpft wird.

Umsetzung:

Beobachten Sie Ihr Team jeden Tag ein paar Minuten und konzentrieren Sie sich darauf, wie angespannt das Team wirkt: Sind alle gut drauf oder stehen alle unter großem Druck? Wird darauf geachtet, dass alle eine erträgliche Arbeitsbelastung haben oder

Stellen Sie fest, dass die Hektik zunimmt, der Ton rauher wird und die Mitarbeiter dünnhäutiger, ist der Zeitpunkt für eine Auszeit gekommen. Ja, Sie haben richtig gehört, eine Auszeit.

Das soll nicht bedeuten, dass von nun an alle zu Hause bleiben, sondern dass Sie als Team zusammen kommen, sich in die Augen schauen und sich ein paar Fragen stellen:

  • Arbeiten wir noch zielgerichtet?
  • Wie läuft unsere Zusammenarbeit aktuell?
  • Kennen alle das Ziel?
  • Arbeiten wir nur noch an der Aufgabe?
  • Berücksichtigen wir die Zusammenarbeit im Team und die individuelle Belastung ausreichend?
  • Sehen wir vor lauter Arbeit nur noch den Boden vor uns oder hebt auch mal jemand den Kopf und sieht aus einer anderem Blickwinkel auf unser Treiben?

Diese und weitere Fragen können dabei helfen, die Dinge zu sortieren, Aufgaben neu zu verteilen, zu Priorisieren und die ein oder andere Aufgabe an der man sich verrannt hat, anders anzugehen.

Dabei ist es höchst verlockend, sich zu wenig Zeit für solch ein Meeting zu nehmen und das ganze nur halbherzig durchzuziehen, um möglichst schnell wieder an die Arbeit zu kommen, genau wie die beiden Männer mit der stumpfen Säge. Davon ist natürlich abzuraten.

Benefit:

Sie erhalten die Leistungsfähigkeit Ihres Teams und Ihrer Mitarbeiter.

Fazit Teamarbeit fördern

Sie haben es geschafft! Sie haben sich durch 4000 Wörter gewühlt und hoffentlich die ein oder andere Anregung, wie Sie Teamarbeit fördern können, mitgenommen. Sollten Sie weitere Informationen benötigen, Fragen haben oder zusätzliche Aspekte auf Lager, schreiben Sie doch einfach einen Kommentar! Sollten Sie Unterstützung bei Ihrer Teamentwicklung benötigen, stehen wir Ihnen natürlich gerne zur Verfügung. Hier finden Sie einige unserer Teambuilding Events, mit denen Sie die Zusammenarbeit im Team fördern können.

Warum Teambuilding? Was man von Fussballmannschaften lernen kann

Neulich beim Fußballabend: Zwei Teams spielen gegeneinander. Die Spieler des einen Teams haben am Ball eine außergewöhnliche individuelle Klasse. Viele Dribblings und tolle Tricks. Klasse anzusehen! Gewonnen hat aber das andere Team.

Warum?

Trotz der genialen Ballbeherrschung kamen viele Pässe nicht an, Mitspieler sind ins Leere gelaufen und die Verteidigung war schlecht abgestimmt. Kurz: Das Zusammenspiel zwischen den einzelnen Akteuren war nicht besonders gut.

Ganz anders beim Gegner: Keiner der Einzelspieler hatte überragende Situationen, aber die Pass- und Laufwege haben gestimmt und man hatte das Gefühl, alle kämpfen für den gemeinsamen Erfolg.

Was das ganz mit unserem Thema zu tun hat? Mir ist dabei mal wieder wie Schuppen von den Augen gefallen, wie wichtig gute Zusammenarbeit für den Erfolg von Unternehmen ist. Oder, um es mit Michael Jordans Worten auszudrücken:

Talent gewinnt Spiele. Aber Intelligenz und Teamwork gewinnen Meisterschaften.

Michael Jordan

Reibungsverluste an „Schnittstellen“ sind in fast jedem Team zu finden

Genau wie beim Fußball ist das Zusammenspiel in Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Läuft es hier nicht rund, ist der Erfolg der Mission gefährdet. Die Zuarbeit von A entspricht nicht den Anforderungen von B, A weiß allerdings gar nicht, was B genau braucht, weil der in einem anderen Gebäude sitzt. Zusätzlich arbeitet C auch noch B zu. C und A wissen allerdings gar nicht so ganz genau, was der jeweils andere so tut.
Kommt Ihnen bekannt vor und klingt gleichzeitig kompliziert? Und vor allem was tun?

Solche und ähnliche Reibungspunkte sind in Unternehmen eher die Regel als die Ausnahme.
Allerdings heißt das, dass durch diese Reibungsverluste Produktivität verloren geht. Dem gilt es also entgegen zu steuern. Hier kann für ein Team statt einem normalen Meeting, in dem es um die Arbeit „im Job“ geht, ein Teambuilding-Meeting außerhalb der regulären Räumlichkeiten helfen, um einmal „am Job“, also dem „wie“ der Zusammenarbeit zu schrauben.

Klare Rollen und Aufgaben: Was Teams von der Fußball Bundesliga lernen können

Eine der wesentlichen Voraussetzungen für erfolgreiche Zusammenarbeit sind folgende Faktoren:

  • #1 Alle müssen die eigene Rolle und die der Kollegen kennen
  • #2 Jeder muss wissen, welche Aufgaben mit welcher Rolle verbunden sind
  • #3 Die jeweiligen Rollen müssen in der Lage sein, die verbundenen Aufgaben auszuführen.

Stellen Sie sich vor, wie es wäre, wenn in einer Bundesligamannschaft keine klaren Rollen verteilt wären. So würden Stürmer, Mittelfeldspieler, Verteidiger und Torwart vollkommen ohne Plan auf dem Feld herum stolpern. Lauf- und Passwege sowie die Verteilung der Zuständigkeiten wäre absolut unklar.

Und genau so passiert es in Teams oder Abteilungen, wenn Rollen und Aufgaben nicht klar in den Köpfen der Mitarbeiter verankert sind.

Fussballmannschaften haben gegenüber Unternehmen allerdings einen entscheidenden Vorteil: Spiele, in denen es wirklich zählt, finden nur am Wochenende statt. Die übrige Zeit unter der Woche steht für das Training zur Verfügung. Und so wird auch ein großer Teil der Trainingszeit in das Verfeinern der Zusammenarbeit investiert.

Im Unternehmen dagegen kommt es jeden Tag auf gute Ergebnisse an und Zeit für Training ist eher selten. Dementsprechend wichtig sind regelmäßige Auszeiten, in denen die Zusammenarbeit des Teams in den Mittelpunkt gerückt wird.

Was genau tut man bei der Arbeit „Am Job“ statt „im Job“ ?

  • #1 Kommunikation verbessern
  • #2 Die Teamrollen zu schärfen
  • #3 Lösungen für Probleme zu finden
  • #4 Konflikte anzusprechen und lösen
  • #5 Perspektivwechsel zu ermöglichen, um Verständnis für die Rollen, Aufgaben und damit einhergehender Schwierigkeiten der anderen Teamitglieder zu ermöglichen.

Warum Teambuilding #1 Kommunikation verbessern

Damit ist nicht unbedingt gemeint, mehr zu kommunizieren. Denn: Wir kommunizieren heute mehr als jemals zuvor. Denken Sie nur an Ihren Email Eingang. Die Frage ist nur, wie bekommt jeder die Informationen, die er im Moment benötigt? Und ist dazu gleich immer der „Weltverteiler“ beim Email-schicken notwendig?
Abbildung: 270Milliarden Emails werden pro Jahr verschickt, das sind 2 Milliarden pro Tag. (Quelle: statista)
Es geht also nicht darum mehr zu kommunizieren, sondern vor allem zielgerichtet. Und was das bedeutet, ist in jedem Team individuell unterschiedlich. Es lässt sich aber hervorragend mit Hilfe von erlebnisorientierten Übungen herausfinden, die auf stark vereinfachte Weise dem Arbeitsalltag ähnliche Verhaltensmuster zutage fördern und dadurch einen guten Einstieg in das Gespräch über die Kommunikation liefern. Ideen dazu erhalten Sie in unseren 27 Teambuilding Ideen für 2017!

Warum Teambuilding #2 Die Teamrollen schärfen

Rollen sind dazu da gelebt und ausgefüllt zu werden. Es bietet sich an, dass jeder die Rolle übernimmt, die am besten zu ihm und seiner Persönlichkeit passt. Menschen die gerne mit Zahlen in Exceltabellen jonglieren und etwas introvertierter sind, eignen sich beispielsweise nur bedingt als Verkaufsgenies in der Kaltacquise. Trotzdem benötigt jedes Team beide Typen: Den Verkäufer und den, der sich mit den Zahlen auskennt.
Was passiert wenn jemand mit für die Rolle unpassenden Eigenschaften ausgestattet ist? Überlegen Sie, was passiert, wenn ein Torwart auf einmal im Sturm spielen soll…
Er/Sie wird sich dabei nicht sonderlich wohlfühlen, eventuell mit der Zeit lernen und unter Umständen kann er durch das Team unterstützt werden. Auf der anderen Seite mag es auch sein, dass er/sie mit der Rolle überfordert ist und das Team dadurch gebremst wird.
Um sicherzustellen, dass jeder die passenden Aufgaben hat, kann ein Teambuilding Seminar genutzt werden, um herauszufinden, wer welche Rolle/Aufgaben am besten ausfüllen kann.
Hier wird auch deutlich, dass ein Team idealerweise aus unterschiedlichen Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Talenten zusammengesetzt ist.
Tests dazu gibt es einige, beispielsweise Belbin-Teamrollen

#3 Lösungen für Probleme finden:

Eine Teambuilding Veranstaltung gewinnt besonders an Wert, wenn die Zeit genutzt wird, Probleme zu bearbeiten und zu lösen, die dem Team die Arbeit erschweren oder die Effektivität hemmen. Um sich nicht an Dingen abzuarbeiten, die nicht in der eigenen Hand liegen, lohnt es sich zu unterscheiden ob die Lösung:
a. im eigenen Einflussbereich liegt
b. In Zusammenarbeit mit anderen beeinflussbar ist
c. Außerhalb des Einflussbereiches liegt

Es empfiehlt sich, Zeit und Ressourcen auf die Bereiche a) und b) zu konzentrieren. Hier gilt es vor allem solche Lösungen zu identifizieren, die

  1.  das Problem effektiv lösen
  2.  möglichst wenig Arbeit und Veränderung verlangen

Das können manchmal recht triviale Dinge sein, die jedoch eine große Wirkung haben.

#4 Konflikte ansprechen und lösen

Nicht der einfachste Part. Im Teambuilding kommen erlebnisorientierte Übungen zum Einsatz, welche dafür sorgen, dass die Teammitglieder ähnliche Verhaltensweisen wie im beruflichen Alltag an den Tag legen. So treten auch die gleichen Konflikte auf. Im Alltag ist normalerweise nicht genügend Zeit und Muse vorhanden, um diese ausführlich zu bearbeiten.
Teambuilding Seminare bieten unter fachkundiger Anleitung dagegen Zeit und Raum, um Konflikte näher zu beleuchten und als Motor für die weitere Teamentwicklung zu nutzen.
Dabei werden Konflikte nicht negativ bewertet. Im Gegenteil: Ohne Konflikte und Probleme würde keinerlei Fortschritt entstehen.

#5 Perspektivwechsel ermöglichen

Nicht zuletzt bieten Teambuildings hervorragende Möglichkeiten zum Perspektivwechsel! Damit ist gemeint, die Welt von Zeit zu Zeit mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.
Eine Teamveranstaltung bietet den perfekten Rahmen spielerisch und ohne „mahnenden Zeigefinger“ mal aus der Sicht der anderen auf die Dinge zu schauen. So können Mitarbeiter mal in die Rolle der Führungskraft schlüpfen und umgekehrt.
Was sich meistens dabei zeigt: Keiner meint es böse und eigentlich versucht jeder seinen Job so gut wie möglich zu erledigen: Der Chef hat neben der Führung seiner Mitarbeiter noch viele weitere Dinge zu tun, die ihm die Zeit rauben: Reporting nach oben, Projektmeetings und das große Ganze im Überblick behalten. Dabei kann es passieren, dass er in der Hektik nicht immer ein so offenes Ohr für die Belange seiner Mitarbeiter hat, wie die es gerne hätten.
Ein Perspektivwechsel öffnet dabei häufig die Augen, warum das so ist.

Wann macht Teambuilding Sinn & welche Funktionen erfüllt Teambuilding?

#1 Teamfindung: Neue Teams schnell arbeitsfähig machen
#2 Bestehende Teams stärken.
#3 Seminare, Tagungen und Konferenzen auflockern
#4 Teams belohnen
#5 Mitarbeiter binden durch langfristig angelegte Teamentwicklung

#1 Teamfindung: Neue Teams schnell arbeitsfähig machen

Neu zusammen gestellte Gruppen durchlaufen verschiedene Phasen der Teamentwicklung, die in den meisten Fällen aufeinander folgen. Dabei kann es passieren, dass eine Gruppe eine Phase wiederholt durchläuft oder aber dass eine Phase sehr schnell abgeschlossen wird.
Teambuilding kann in neuen Teams vor allem dazu beitragen, dass die erste Phase, die Kennenlernphase, sehr schnell durchlaufen wird. Was am Schreibtisch unter Umständen Tage bis Wochen in Anspruch nehmen würde, dauert mit einem erlebnisreichen Teambuilding nur wenige Stunden bis Tage.
Und das bringt Sie der Performancephase schnell einen Schritt näher. Mehr zu den Phasen der Teamentwicklung finden Sie hier.

#2 Bestehende Teams stärken

Hier geht es darum – wie oben beschrieben – bestehenden Teams die Möglichkeit des „Trainings“ einzuräumen. Einem Zeitraum, der für die Arbeit am Job statt im Job genutzt wird. Siehe auch West (1994)

#3 Seminare, Tagungen und Konferenzen auflockern

Ein nicht zu unterschätzender Faktor für den Erfolg von größeren Events wie Tagungen und Konferenzen sind Pausen, die Kennenlernen, Networking & Socializing der Teilnehmer untereinander ermöglichen. Ein erlebnisorientiertes (Rahmen-)programm ist der ideale Beschleuniger für Kennenlernen, Austausch und Networking.

#4 Teams belohnen & Erfolge feiern

Wir Deutschen sind im Rest der Welt eher als akkurate Biedermänner bekannt. Weniger für unseren ausgeprägten Hang zum Feiern. Umso wichtiger, dass man sich die Zeit nimmt, gemeinsame Erfolge gebührend zu feiern.
Warum also nicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und ein Teamevent mit Spaßcharakter und anschließendem gemütlichen Beisammensein daraus machen. So stehen das gemeinsame Erlebnis und die Rekapitulation der geleisteten Arbeit im Vordergrund.

#5 Mitarbeiter an das Unternehmen binden

Hierzu ist mehr notwendig als ein lustiges Teamevent alle zwei Jahre. Um Mitarbeiter langfristig zu binden, bedarf es einer kontinuierlichen Entwicklung mit regelmäßigen Veranstaltungen und daraus resultierenden Ergebnissen. Passiert das nicht und bleiben Probleme ungelöst, leidet die Zufriedenheit der Mitarbeiter. Auf lange Sicht werden sie sich nach besseren Arbeitsbedingungen umsehen.

Wie kann man das alles in der Praxis umsetzten?

Okay, sie haben sich soweit durch den Text gequält, hier stellen wir Ihnen noch kurz vor, welche Möglichkeiten es gibt, sich als Team eine Auszeit zu nehmen:

  • #1 Teambuilding-Event: Gemeinsame Erlebnisse nutzen, um ins Gespräch zu kommen
  • #2 Team-Workshop: Gemeinsame Arbeit an speziellen Themen (Zukunftsworkshop, Strategieworkshop)
  • #3 Klausurtagung / Offsite: Verbindung von Teambuilding mit der Arbeit an Themen, die entweder während des Teambuildings entstehen oder vom Team bereits im Vorfeld der Veranstaltung eingebracht werden
  • #4 Regelmäßige Follow-Up-Termine: Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Wer es schafft, den Fortschritt der Ergebnisse der Veranstaltungen #1-#3 regelmäßig einem kritischen Check zu unterziehen und gegebenenfalls weitere Schritte zu unternehmen, schafft es, dass seine Mitarbeiter solchen Veranstaltungen positiv gegenüber stehen und einer kontinuierlichen Weiterentwicklung offen begegnen.

Ich hoffe, der Beitrag konnte zeigen, warum Teambuilding Veranstaltungen abseits des Alltages sinnvoll sind und in die Teamentwicklung integriert werden sollten! Beherzigt man die oben genannten Punkte für das Teambuilding der eigenen Mannschaft, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Veranstaltung ein Erfolg wird. Weitere Informationen dazu gibt es auf unserer Teambuilding Seite. Mehr dazu, wie Sie die Zusammenarbeit in Ihrem Team optimieren, finden Sie in unserem Artikel über effektive Teamarbeit.
Was sind Ihre Erfahrungen mit der Teamentwicklung? Lassen Sie uns gerne in den Kommentaren teilhaben!

 

Die 38 besten teambildenden Maßnahmen – Die ultimative Liste

Suchen Sie neue und unverbrauchte teambildende Maßnahmen? Dann hat Ihre Suche hier ein Ende! Denn wir haben für Sie die ultimative Auswahl an Ideen für Ihre Teambuilding Aktivitäten erstellt. Hier finden Sie Ideen für

# 1 Den Kick-Off neu zusammen gestellter Teams
# 2 Die Optimierung der Zusammenarbeit in bestehenden Teams
# 3 Rahmenprogramm für die nächste Tagung, Offsite oder Konferenz
# 4 Gemeinsame Aktivitäten nach Feierabend
# 5 Programme für den Betriebsausflug

Teambildende Maßnahmen für unterschiedliche Budgets & Zeitfenster

Die Ideen reichen von kurzen Aktivitäten bis zum kompletten Tagesprogramm, sowohl indoor als auch outdoor. Fast alle sind erlebnisorientiert oder spielerisch angelegt und einige bieten zudem die Möglichkeit des Transfers der gesammelten Erkenntnisse in den Alltag.

Inhaltsverzeichnis

Neu & unverbraucht: Business Games und Simulationen
Escape Games
Laser-Tag
Drachenboot fahren
Kartfahren
Bowling
Gemeinsamer Koch-oder Grillkurs
Krimi Dinner
Besuch in der Kletterhalle
Gaming: Murmelbahn
E-Bike Tour
Segway-Rallye
Interaktives Quiz: Kahoot!
Geobased Gaming: Agent-X
Floßbau
Brückenbau
Turmbau
Katapultbau – ein spannendes Teamevent!
Geocaching
interaktive Rallye/ Schnitzeljagd
Hochseilgarten
Teamchallenge
Gemeinsam Gutes Tun: Social Teambuilding
Teambuilding Seminar
Lego Serious Play
Stop Motion Movies
(Erklär-)film produzieren
Für Konferenzen und große Gruppen – The Tower
The Cube
Schafe hüten
Segway Biathlon
Fußball Golf!
Gemeinsamen Rhythmus entwicklen – Percussion Workshop
Bubble Fußball
Your Teamsong
Holzbildhauen
SpeedArt
LipDub- Erschaffen Sie Ihr eigenen Musikvideo!

Wir haben eine Liste mit Teambuilding Maßnahmen erstellt, die für Ihr Teamevent in Frage kommen. Gegliedert von einfacher bis komplex für

Gerade kein Zeit zum Lesen? Nehmen Sie den Artikel einfach mit:

38 Teambuilding Ideen als pdf zum mitnehmen!

IM NEWSLETTER

Sie erhalten das pdf mit den 38 teambildenden Maßnahmen, ca. einmal im Monat ein Update zu neuen Teambuilding Ideen und Infos über neue Blogbeiträge.

 

#1 – Garantiert neu und unverbraucht: Business Games und Simulationen

teambuilding ideen
Business Games und Simulationen sind in Form von Planspielen schon länger auf dem Markt. Allerdings hat die kanadische Firma Eagle´s Flight das Thema Business Game mit ihren Produkten auf ein ganz neues Level gehoben.

Business Games bilden verschiedene Aspekte der täglichen Arbeit ab, beispielsweise: Projektarbeit, agile Methoden, Perspektivwechsel, Unternehmensaufbau, Planung, Strategie, Zusammenarbeit und vieles mehr.

Während des Spiels ist allerdings erst einmal nicht unmittelbar erkennbar, worum es geht. Verpackt in spannende Stories werden die Teilnehmer auf eine abenteuerliche Reise voller Action und Spannung geschickt, die ihren Hintergrund erst nach und nach im Debrief Preis geben.

Denn während im Spiel Action, Wettbewerb und Erfolg im Vordergrund stehen, zeigt sich erst Hinterher der tiefere Sinn: Business Games ermögliche es den Teilnehmern die jeweiligen Themen live und am eigenen Körper zu erleben, um für die Praxis im Unternehmen gerüstet zu sein.

Ein umfangreiches Debrief ist fester Bestandteil einer jeden Events. Es wird von professionellen Moderatoren geleitet und ist für die Übersetzung der gemachten Erfahrungen in bewusste Erkenntnisse zuständig.
Eine notwendige Voraussetzung für den Transfer der Erkenntnisse in den Arbeitsalltag.

Hier erfahren Sie mehr zu Mission Axolotl!

Fazit: Die Spiele und Simulationen sind geniale teambildende Maßnahmen und für jedes Team ein Gewinn! Plus: Das ganze kann sowohl indoor als auch outdoor stattfinden!

Ort: Deutschlandweit
Dauer: vier bis sieben Stunden
Investition: Ab 99 Euro pro Person
Personenzahl: 8 bis 400

#2 – Aktuell der letzte Schrei: Exit Games

Exit Games stärken den Teamgeist
Exit Games, auch Live-Escape Rooms genannt, sprießen im Moment in allen Städten wie Pilze aus der Erde. Es geht darum, gemeinsam Rätsel und Aufgaben zu lösen, um aus einem verschlossenen Raum auszubrechen. Je nach Anbieter variieren Rätsel und Aufgaben in Sachen Detailverliebtheit und Schwierigkeit. Findet man einen guten Anbieter wartet das Escape Game mit Herausforderungen auf, die gute Zusammenarbeit fordern und hoffen lassen, dass das Team mit unterschiedlichsten Talenten gesegnet ist.

Dauer: 60 Minuten
Kosten: individuell
Personenzahl: Optimal für kleinere Gruppen


Hier finden Sie Escape Rooms
(Werbelink)

#3 – Nicht für jeden etwas: Lasertag

Der schmerzfreie Verwandte von Paintball und eine der Teambuilding Ideen für gemeinsame Aktivitäten zwischendurch oder das Rahmenprogramm für eine Tagung oder Konferenz.
Beim Lasertag spielen die Teilnehmer in zwei oder mehreren Teams gegeneinander. Ziel ist es, in einer abgedunkelten Halle so wenig Treffer wie möglich abzubekommen und gleichzeitig so viele Gegner wie möglich virtuell abzuschießen.

Wenn man darüber wegkommt, dass es darum geht, Gegner „abzuschießen“, macht es höllisch Spaß, erfordert einiges an Teamtaktik und ist gleichzeitig anstrengend genug, um als gemeinsames Workout durchgehen zu können! Geeignet, um als Team zwischendurch mal etwas Spaß zu haben.

Dauer: Ab 20 Minuten
Kosten: Ab 8 € pro Person.
Kleine und große Gruppen, je nach Anbieter

Speziell aufs Teambuilding abgestimmtes Room Escape finden Sie unter anderem hier.

#4 – Den gemeinsamen Rhythmus finden: Drachenboot fahren

Teambuilding im Drachenboot
Wer schon einmal im Drachenboot gesessen hat, weiß, warum es nur gemeinsam geht:
Es geht für das Team vor allem darum, gemeinsam einen Rhythmus zu finden, der dafür sorgt, dass auch die Schwächeren (Paddler) ihren Beitrag zum Vortrieb leisten können.

Das erfordert für stärkere Paddler, dass sie sich etwas zurück halten und die anderen unterstützen.

Der interessanteste Aspekt ist, dass das Drachenboot nur dann optimalen Vortrieb hat, wenn alle an einem Strang ziehen. Alleingänge sorgen nur dafür, dass das Team aus dem Rhythmus gerät und Geschwindigkeit verliert. Eine hervorragende Analogie zum Arbeitsalltag.

Dauer: Ab 45 Minuten
Kosten: Je nach Anbieter und Location
Je nach Anbieter ab 10 Personen

#5 – Jede Menge Spaß: Kartfahren

Eher was, um zwischendurch einmal gemeinsam die Sau raus zu lassen oder für das Rahmenprogramm von Tagungen, Workshops oder Konfernezen. Bringt viel Spaß für den Einzelnen und ist ein tolles Erlebnis, das für reichlich Gesprächsstoff sorgt.

Dauer: Ab 20 Minuten
Kosten: Ab 20 Euro pro Person
Teilnehmerzahl: Von kleinen bis große Gruppen

#6 – Eine ruhige Kugel schieben: Kegeln/Bowling

Bowling fürs Teamgefühl
Wohl einer der Klassiker und eher für gemütliche Teams geeignet, die einmal einen Abend außerhalb der Firma gemeinsam verbringen möchten. Nett ist die Möglichkeit in Teams gegeneinander zu spielen und so ein wenig Wettbewerbscharakter aufkommen zu lassen.

Dauer: individuell
Anzahl Teilnehmer: Von 6 bis 500.
Kosten: abhängig von der Anzahl gespielter Runden

#7 – Gemeinsamer Koch- oder Grillkurs

Nicht zu unterschätzen ist der gruppendynamische Aspekt, den gemeinsames Kochen bietet: Ein Menü für alle erfordert neben den eigentlichen Kochkünsten auch noch gute Koordination, Zusammenarbeit, Informationsaustausch, Absprachen sowie Aufgabenteilung.

Das eröffnet die Möglichkeit, einen Kochkurs nicht nur für einen gemeinsamen Abend zu nutzen, sondern tatsächlich Teamentwicklung zu betreiben, die nachhaltig wirkt.

Dauer: circa vier Stunden
Kosten: ca. 70Euro pro Teilnehmer
Personenzahl: 6 bis 20.

Buchbar unter anderem hier: Trainstop

#8 – Krimi Dinner

Krimidinner als Teamaktivität
Super geeignet für das abendliche Rahmenprogramm. Verbindet das gemeinsame Essen mit lebhaftem Austausch, Wettbewerb und Spannung. Gerade bei Gruppen, die sich noch nicht so gut kennen, sorgt ein Programm beim Essen für lockere Stimmung und gegenseitiges Kennenlernen statt unangenehmer Stille.

Deutschlandweit gibt es verschiedene Veranstaltungsorte. Hier anfragen.

#9 – Gemeinsam Hoch hinaus: Klettern

Genau wie die Exit-Rooms liegt Klettern momentan voll im Trend. Neue Hallen entstehen monatlich.

Und Klettern ist viel weniger Individualsport als man annehmen könnte. In einer Seilschaft ist man mindestens zu zweit, besser noch zu dritt unterwegs. Einer klettert, einer sichert und der dritte hilft und unterstützt verbal.

So kommen ganz unterschiedliche Aspekte zum Tragen: Zusammenarbeit, gegenseitiges Vertrauen und Unterstützung stehen neben der sportlichen Herausforderung im Vordergrund.

Dauer: Individuell
Kosten: Ab ca. 12€ p.P. zzgl. Leihgebühr für Material

#10 – Spiele: Murmelbahn

Wenn Sie Ihre Teambuilding Ideen indoor durchführen möchten, könnte einer der Klassiker für Sie in Frage kommen: Beim Bau der Murmelbahn hat das Team die Aufgabe, aus verschiedenen vorgegebenen Materialien eine große Murmelbahn zu bauen, die den Transport einer Murmel über eine vorgegebene Strecke unter Einhaltung der Regeln ermöglicht.

Aspekte: Gemeinsame Planung, Kreativität, Absprachen, Bauen und Spaß haben. Hier anfragen.

#11 – E-Bike-Tour


E-Bikes sind ein weiterer Trend in dieser Liste.
Gut geeignet für das Rahmenprogramm von Konferenzen, Seminare oder Tagungen. In Verbindung mit einer interaktiven Rallye sicherlich auch ein bleibendes Erlebnis in den Köpfen der Teilnehmer.

#11 – Segway-Rallye

Gemeinsamer Segway-Ausflug
Segway Rallyes sind die etwas schnellere und gleichzeitig weniger anstrengende Alternative zu klassischen City- oder GPS Rallyes. Auf einer vorgegebenen Route durch den Tagungsort warten Rätsel, Team- & Denkaufgaben so wie körperliche Aktivitäten auf die Teilnehmer.
Gibt es unter anderem hier bei mydays*:
Segway fahren


Geeignet für:
Dauer: Ab 1,5 Stunden
Kosten: Individuell

#12 – Interaktives Quiz: Kahoot

Die perfekte Auflockerung von Tagungen, Workshops, Seminaren oder Konferenzen.
Kahoot lässt sich entweder zur Zerstreuung oder als seriöses Lerninstrument mit eingebautem Spaßfaktor verwenden!
Per Liveslides lässt sich Kahoot ganz einfach in Powerpoint oder Keynote einbinden.

Material: Beamer & Leinwand, Smartphones/Tablets, WLAN, Seminarraum
Kosten: Kostenfrei
Dauer: Individuell

Mehr dazu finden Sie hier.

#13 – Agent – X

spannende Jagd nach Agent X als Teambuilding Ideen
Eine Tolle App, die sowohl in einer freien als auch einer kostenpflichtigen Version erhältlich ist und eine der vielseitigsten Programme ist.
Worum es geht?

Agent-X ist ein Geo-Game: Sie bewegen sich in einer Verbindung von echter und virtueller Welt und angelehnt an das Brettspiel: „Jagd nach Mister X“ wird hier der Agent-X gesucht, der sich natürlich nicht so einfach festsetzen lässt.

Zu Beginn wird die Gruppe zu Beginn in Kleinteams aufgeteilt. Jede Gruppe benötigt ein Smartphone mit der installierten App.
Eine Gruppe spielt Mr. X, der sich meist unsichtbar in einem vorher eingestellten Radius (bspw. 1 Kilometer) in der Umgebung bewegt.

Die anderen Gruppen spielen die „Jäger“, die versuchen Agent X in einer vorgegeben Zeit festzusetzen.
Die GPS Position aller Gruppen wird auf der App im Smartphone angezeigt.
Der Clou: Die Position der Agent-X Gruppe leuchtet nur in bestimmten Zeitintervallen kurz bei den anderen Teams auf.

Das bedeutet, die Teams können immer nur erahnen, wo sich Agent-X im Moment gerade aufhält und können nur durch cleveres Taktieren und gemeinsame Absprachen zum Erfolg kommen!

Fazit: Macht jede Menge Spaß und gute Laune und stärkt den Teamgeist. Schauen Sie doch für mehr Möglichekten bei unseren Betriebsausflug Ideen vorbei!

Mehr Infos: Agent X Website
Dauer: Ab: 30 Minuten
Kosten: Keine
Material: Android- oder iOS- Smartphones, Tablets oder iPads.
Personenzahl: ca. 20.
Geeignet für: Betriebsausflüge mit Teameventcharakter; Aktivitäten Zwischendurch, Rahmenprogramm Konferenz.

Hier anfragen.

#14 – Floßbau

Einer weiterer Klassiker in der Liste. Ziel der Veranstaltung: Aus vorgegebenen Materialien ein oder mehrere schwimmfähige Flosse herstellen und im Anschluss auszuprobieren.

Die Großgruppe wird zunächst in mehrere Kleinteams unterteilt. Je nach Anlass der Veranstaltung kann die Aufgabenstellung variiert werden:
– Entweder baut jedes Kleinteam sein eigenes Floß, testet es und tritt damit zum abschließenden Rennen gegen die anderen Teams an
– Geht es eher um die Entwicklung der Zusammenarbeit eignet sich folgenden Methode: Statt jedes Team ein Floss bauen zu lassen, baut jedes Team mit begrenztem Material außerhalb der Sichtweite der anderen Teams nur ein einzelnes Teil für ein großes gemeinsames Floß, dass am Ende alle Teams tragen muss. Kommunikation zwischen den Teams ist entweder per Walkie-Talkie/Telefon oder nur zwischen abgesandten aller Kleinteams an einem Ort zu bestimmten Zeiten möglich.

Erstere Art eignet sich eher für ein actionreiches Teamevent, zweiteres für die weitere Entwicklung der Zusammenarbeit inklusive Debrief in schon länger bestehenden Teams, für Führungskräfte bei Tagungen oder Konferenzen. Themen hier sind Kommunikation, Informationsaustausch, Planung von Zeit und Ressourcen und vieles mehr.

Dauer: Zwei bis vier Stunden
Personenzahl: 6 bis mehrere Hundert
Die Location ist an ein Gewässer gebunden.

Hier anfragen.

#15 – Brückenbau aus Karton

Hier geht es darum aus vorgegebenen Materialien unter Einhaltung der Regeln als Team eine Brücke über eine bestimmte Distanz zu bauen.
Auch diese Übung kann den Erfordernissen der Veranstaltung und der Gruppe durch Variation der Aufgabenstellung perfekt angepasst werden.

Personenzahl: sechs bis mehrere Tausend

Hier anfragen.

#16 – Turmbau

Auch beim Turmbau geht es darum gemeinsam zu bauen. Wer kein Gewässer in der Nähe des Tagungsortes hat oder generell weniger auf Wasser steht ist beim Turmbau richtig.
Hier geht es darum, dass getrennt voneinander agierenden Kleinteams aus unterschiedlichen Materialien Module für einen möglichst hoch zu bauenden Turm anfertigen. Im besten Fall passen die Module am Ende alle zusammen, um den Turm zusammen setzen zu können.

Auch Kombinierbar mit den verschiedenen Formen der Rallye, während der sich die Teams das Material erspielen.

Dauer: ca. 1,5 Stunden
Kosten: ab 29,- pro Person

Mehr Infos zum Turmbau Teambuilding oder direkt Hier anfragen.

#17 – Katapultbau

teambildende maßnahmen: Katapultbau
Der Katapultbau bildet den Abschluss dieser kleinen Reihe an Bauaufgaben. Katapultbau ist perfekt für das Rahmenprogramm von Tagungen und für Teamevents und verspricht jede Menge Spaß und Action sowie ein begeisterndes Erlebnis, über das die Mitarbeiter noch lange sprechen werden.

Wie bei den anderen Aufgaben geht es darum mit vorgegeben Materialien ein funktionsfähiges Katapult zu bauen. Darauf folgt ein Test und dann treten die Teams gegeneinander an. um im Wettbewerb die größtmögliche Weite zu erzielen.

Weitere Varianten in Kombination mit einer Rallye oder „Kauf und Tausch“ von Material für das Katapult erweitern dieses Programm zu einem erlebnisorientierten Planspiel, wenn es um bestimmte Themen geht.

Kosten: Ab 39 Euro pro Person
Dauer: ca. 1 bis 1,5 Stunden
Personenzahl: 6 bis unbegrenzt.
Weitere Informationen für zum Katapultbau als spannendes Teamevent finden Sie hier. Oder Hier anfragen.

#18 – Geocaching

Geocaching als Teamevent
Hier gibt es mehrere Möglichkeiten!
Al erstes die ursprüngliche Variante: Ausgerüstet mit GPS Geräten begibt sich die Gruppe auf die Suche nach einem versteckten „Schatz“. Unterwegs gilt es Rätsel und Aufgaben zu lösen und somit dem Ziel immer näher zu kommen.
In mehreren Gruppen auch im Wettbewerb spielbar oder in Sternform auf das Ziel zulaufen. Abwandlungen existieren nur mit Karte und Kompass, vorher auswendig zu lernenden Wegbeschreibungen und viele weitere Variationen lassen das ganze sehr abwechslungsreich gestalten!

Kosten: ab 29 Euro
Dauer: ab 1,5 Stunden
Personenzahl: Ab 5 Personen

#19 – (i)nteraktive Rallye / Schnitzeljagd

Interaktive Schnitzeljagd
Die interaktive Rallye wird mittels Tablets gespielt, welche die Teilnehmer in Stadt oder Land durch verschiedene Team-, Denk- und körperliche Aufgaben führen. Für bestandene Aufgaben bekommen die Teams Punkt und können sie am Ende in einem großen Finale gegen die anderen Teams in die Waagschale werfen.

Kosten: Ab 39€ pro Person
Dauer: 1,5 bis 6 Stunden
Personenzahl: 5 bis 30

Alle Interessierten an einer interaktiven Rallye finden unter diesem Link mehr!

#20 – Hochseilgarten


Und noch ein Klassiker unter den Teambuilding Ideen, der aufgrund der Höhe sicher nicht für Jeden etwas ist.

Für den Besuch im Hochseilgarten bieten sich zwei Möglichkeiten:
Die Teamvariante: In speziellen Anlagen nur gilt es für das gesamte Team am Boden und in der Luft optimal zusammen zu arbeiten um ein gemeinsames Ziel zu erreichen.
Sehr gut, um an Themen zu arbeiten, die für die Zusammenarbeit auch im Alltag eine Rolle spielen.

Die Einzelvariante: In kommerziellen Anlagen absolviert jeder für sich die verschiedenen Parcours. Sicherlich immer noch ein tolles Erlebnis mit viel Gesprächsstoff, allerdings nicht ganz so wertvoll für die Teamentwicklung wie die erste Variante.

Kosten: individuell
Dauer: individuell
Personenzahl: individuell

Teambuilding Idee #21 – Teamchallenge

Eine Teamchallenge beinhaltet meist einen halbe bis einen ganzen Tag voll von verschiedenen Teamaufgaben, bei der mehrere Kleinteams gegeneinander antreten. Die Aufgaben variieren:
– Denkaufgaben und Rätsel
– Herausforderungen für das Team
– Geschicklichkeitsübungen
– Serious Games
– Körperliche Aktivitäten
– Bauaufgaben
– Sportliche Aufgaben
– interaktive Quizzes

Unter folgendem Link gibts weitere Infos zur Teamchallenge. Oder direkt Hier anfragen.

#22 – Gemeinsam Gutes Tun/Social Charity

CSR Event als Teambildungsidee
Verbindet Teambuilding mit sozialem Engagement, bei dem planerische und handwerkliche Fähigkeiten gefragt sind. Im Gegensatz zu den oben genannten Bau Übungen werden bei dieser Veranstaltung Gartenanlagen, Spielplätze, Baumhäuser und Ähnliches für den Einsatz in sozialen Einrichtungen gebaut. Oftmals unter fachkundiger Anleitung kann man einen oder mehrere Tage das eigene Teambuilding mit einem weiteren sinnvollen Nutzen kombinieren.

Besonders hervor zu heben ist, dass es bei solch einer Teamveranstaltung nicht um Wettbewerb und Konkurrenz geht, sondern um Zusammenarbeit und gesellschaftliche Verantwortung.

Dauer: 4 Stunden bis mehrere Tage
Kosten: Ab 90 Euro pro Person
Personenzahl: 8 bis 400.

Weitere Informationen gibt es direkt bei uns.

Zeitbedarf: Mindestens ein Tag

#23 – Teambuilding Seminar

Teambuilding Seminar
Bei Teambuilding Seminaren geht es weniger um Action sondern um die Identifikation und Bearbeitung der Themen, die das Team aktuell beschäftigen.
Dabei können sowohl fachliche Themen Gegenstand des Seminars sein, als auch organisatorische oder strategische Themen sowie die gemeinsame Zusammenarbeit.

Am Ende eines solchen Seminars steht häufig ein Aktionsplan, der für die Umsetzung sorgt der erarbeiteten Ergebnisse sorgt.

Die arbeitsintensive Atmosphäre lässt sich durch das Rahmenprogramm auflockern. Hier bieten sich einige der oben genannten Teamaktivitäten an.

Mehr dazu finden Sie auf unserer Seite zum Teambuilding Seminar!

#25 – Lego Serious Play

Serious play mit Lego
Lego Serious Play ist eine Methode, die als Modul im Rahmen von Seminare, Workshops oder Konferenzen zum Einsatz kommt.

Die Methode ist vielfältig einsetzbar und eignet sich, um Konflikte im Team zu visualisieren, Projekte zu planen, Prototypen zu bauen oder Strategien zu entwickeln.

Mittel der Wahl sind dabei, wie es der Name schon sagt: Legosteine.
Sie erlauben eine vollkommen andere Herangehensweise an Probleme und Herausforderungen: Sie erlauben das „Denken mit den Händen“ und die Visualisierung von Themen. Normalerweise immaterielle, nicht greifbare Dinge, werden konstruiert und damit sichtbar, fühlbar und begreifbar.

Durchführbar mit kleinen bis sehr großen Gruppen.

Wer mehr zu Methode erfahren will, dem sei dieser Artikel ans Herz gelegt.

# 26 – Stop Motion Movie erstellen

Schmunzeln Sie gerade? Oder schütteln Sie den Kopf? Wenn Sie gerade schon mit Lego hantieren, nutzen sie doch die Gelegenheit und halten Sie das, was Sie machen als Stop Motion Video fest.
So können Sie innerhalb eines Tages ihr Projekt nicht nur statisch visualisieren, sondern auch filmisch festhalten, um es anderen zu erklären.

Und nicht nur Projekte lassen sich so festhalten. Denn mit Stop Motion Videos lassen sich Zusammenhänge, Themen und Sachverhalte darstellen.

In Kleingruppen können entweder Filme zum gleichen Thema, zu verschiedenen Themen oder verschiedene Teile eines großen Filmes produziert werden.

Dabei geht es unter anderem um Abstimmung zwischen den Kleinteams, Ressourcenplanung, Strategie und vieles mehr. Empfehlenswert ist ein externer Moderator, der bei Planung, Umsetzung und Material unterstützt.

Material: Lego, Knete oder Papierfetzen sowie Tablets oder iPads
Personenzahl: 5 bis 100.
Kosten: Abhängig von Aufwand und Teilnehmerzahl.
Dauer: ca. einen Tag

Mehr Infos gibt es unter diesem Link Oder direkt Hier anfragen.

#27 – (Erklär)-Film drehen

Teambuilding Film
Ähnlich wie der Stopmotionfilm. Hier können noch andere Techniken wie Videoscribe, „Did you Know“ oder andere zum Einsatz kommen.

Empfehlenswert ist es hier, sich mit erfahrenen Filmemachen und Moderatoren auszutauschen.

Das Ergebnis können Filme sein, die erklären, was ein Team eigentlich macht, wie bestimmte Dinge funktionieren oder was es mit Begriffen auf sich hat.

Das tolle am Filmemachen ist, dass ein Team nicht nur einen Film dreht. Währenddessen und quasi nebenbei wird die eigene Zusammenarbeit erlebt und reflektiert um Erkenntnisse für den Arbeitsalltag zu sammeln.

Und last but not least werden während der Filmarbeiten Ziele, Strategien oder Themen diskutiert und festgeschrieben. So kann ein Film für ein Team oder für Führungskräfte dazu beitragen mehr Klarheit und ein gemeinsames Verständnis über Ziele, Strategie, Themen oder Veränderungen zu erlangen.

Buchbar bei uns, hier finden Sie weitere Infos zum Video Workshop.

#28 – The Tower

The Tower ist eine Teambuilding Aktivität die sich eher dazu eignet, in relativ kurzer Zeit einen Impuls zu setzen, beispielsweise während einer Konferenz.

Das Ganze findet indoor statt und dreht sich darum, maximalen Gewinn zu erzielen, indem ein Turm aus vorgegebenen Lego-Steinen gebaut wird.
Natürlich unter Einhaltung aller Regeln, die nicht ganz so einfach zu durchschauen sind, wie man auf den ersten Blick vermuten könnte.

Das ganze findet in Kleinteams statt, die gegeneinander antreten. Obwohl nicht explizit gefordert entsteht ganz natürlich ein Wettbewerbscharakter.

Alle Teams starten mit den gleichen Voraussetzungen, trotzdem erreichen sie unterschiedliche Ergebnisse.
Dies kann der Ausgangspunkt für eine interessante, aufs tägliche Business bezogene Nachbesprechung sein.

Dauer: je nach TN Zahl: 60 bis 120 Minunten
Gruppengröße: Bis 400.
Kosten: Nicht bekannt

Hier anfragen.

#29 – The Cube

Die Teambuilding Maßnahme „The Cube“ ist vor allem als relativ kurzer (ca. eine bis 1,5 stunden) Impulsgeber für Tagungen und Konferenzen geeignet.

Hier geht es darum, einen Gedankenaustausch zu den Themen bereichsübergreifende Zusammenarbeit sowie ergebnisorientierte anzuregen.

Die Teilnehmer können hierbei eindrucksvoll erleben, welche Tücken die Zusammenarbeit beinhaltet und wie sich unterschiedliche Ziele und Herangehensweisen auf das Gesamtergebnis auswirken.

Mehr Informationen zu „The Cube“ finden Sie bei Accompany Labs.
Zeit: ca. 1 bis 1,5 Stunden
Indoor
Teilnehmerzahl: sechs bis 200.

Bei Interesse: Hier anfragen.

Teambuilding Aktivität #30 – Schafe hüten!

Was? Ja, Sie haben richtig gelesen: Schafe hüten als der Ausreißer unter unseren Ideen!
Gleich mehrere Aspekte erfolgreicher Teams lassen sich hier finden: Es muss miteinander kommuniziert werden, ein Plan gemacht werden, die Absprachen und Zusammenarbeit muss passen. Sonst müssen im Nachgang wieder die Hirtenhunde ran und die ganze Herde zusammentreiben.

Ein weiterer Vorteil:
Das Ganze findet fernab des Alltages, an der frischen Luft in der Natur statt und bietet so eine bodenständige Alternative zur Hektik im Büro.
Des weiteren kann hier ganz viel erlebt werden und Spaß macht das ganze auch!

#31 – Team Biathlon

Hört sich nach ner Menge Spaß an? Ist es auch! Ihre Teammitglieder sind unterwegs auf kleinen Rollern, unterbrochen von kurzen Schießeinlagen am Schießstand, fast wie beim richtigen Biathlon! Beim Fahren gilt es, diverse Hindernisse zu umschiffen, Sachen einzusammeln und ein paar Meter zu machen. Eine der Teamevent Ideen mit großem Spaß und Wettbewerbscharakter für zwischendurch, zum Fimrenevent oder als Betriebsausflug..

Mehr Informationen dazu finden Sie hier: Team Biathlon.

#32 – Fußball Golf!

Diese Teambuilding Idee ist eher etwas zur Auflockerung für zwischendurch, um etwas gemeinsam zu unternehmen. Denn: Sie dauert ca. 3 Stunden und wird in so genannten „Flights“ gespielt. Ganz wie beim richtigen Golf. Ein Flight besteht aus bis zu 6 Teammitgliedern. Unterwegs sind nicht nur lange Bahnen zu knacken sondern auch Hindernisse zu überwinden oder zu durchspielen.

Auf jeden Fall toll bei schönem Wetter, allerdings ohne tiefgehende Auswertung.

https://www.youtube.com/watch?v=qGa5foMJWVw

Mehr dazu finden Sie Fußball-Golf Turnier.

#33 – Gemeinsam Trommeln – Percussion Workshop

Eine coole Kombination aus Dynamik und dem Finden des gemeinsamen Rhythmus! Beim Trommeln müssen sich alle Teilnehmer synchronisieren und haben noch jede Menge Spaß dabei. Geeignet fürs Rahmenprogramm von Firmenfeiern, Tagungen und Workshops. Weitere Informationen und Ansprechpartner finden Sie hier.

#34 – Bubble Fußball

Eine weitere Team Building Idee aus dem sportlichen Bereich. Hervorragend geeignet, um einen gemeinsamen Abend mit einer erlebnisreichen, „sportlichen“ Aktivität in Einklang zu bringen.
Beim Bubble Fußball, spielen Sie nicht nur am Ball, sonder „im Ball“.
Was?
Sie haben richtig gehört!
Große Bälle beschützen Sie bei Stürzen nach (un)beabsichtigtem Feindkontakt und die Kontrolle des Spielballs wird zur Herausforderung. Denn die Bälle laden geradezu dazu ein, den Ballführenden zu attackieren.

Ein großer Spaß für Teams, die eine gemeinsame Aktivität nach Feierabend oder noch eine AKtivität fürs Sommerfest suchen!


Das ganze gibts bei mydays
(Werbelink)

#35 – Your Teamsong Event

Ein cooles, interaktives Ereignis, das die Einfachheit und Leichtigkeit des Musikmachens in die Firmenwelt bringt. Bei „Your Teamsong“ wird Ihr neuer Firmensong/Teamsong von zwei Sängern/Songwritern mit Unterstützung von Mitarbeitern und Geschäftsführung komponiert und gespielt. Doch damit nicht genug: Bei Bedarf nehmen die beiden den Song mit und produzieren ihn im Studio fertig zum hitreifen Firmensong.

#36 – Holzbildhauen als Teamevent

Klingt erstmal ziemlich abgefahren? Ist es auch! Bei diesem Event erfahren Sie und Ihr Team den Werkstoff Holz und können sich damit ein Stück weit vom Alltag lösen. Gleichzeitig wird damit an der Zusammenarbeit im Team gefeilt: Es werden Kleinteams gebildet, die von einer erfahrenen Holzbildhauerin darin unterstützt werden, Ihre Werkstücke anzufertigen.
Und das Tollste: Wenn Sie fertig sind, können Sie die Erinnerung an das Event direkt mitnehmen und im Büro ausstellen. So bleibt das gemeinsame Erlebnis immer direkt im Blick.

#37 – SpeedArt

Malen? Klingt zunächst fast ein wenig langweilig für ein Teamevent. Aber weit gefehlt: Bei SpeedArt geht es dagegen um Action und Abwechslung. Langatmigkeit: Fehlanzeige. Durch schnelles Arbeiten entsteht eine Menge Spaß bei der Arbeit am großen gemeinsamen Kunstwerk. Auch der Übertrag der Erlebnisse und Erkenntnisse in richtige Leben ist mit Hilfe eines Coaches möglich. Ganz zum Schluss entscheidet die Gruppe selbst, ob sie lieber das Gesamtwerk, oder jeder sein eigenes Werk im Rahmen ins Büro mitnimmt. Durch das Event entsteht eine bleibende Erinnerung, die Sie jeden Tag im Büro anschauen können.
In der Himamapan-Gallery in Frankfurt gibt es dieses tolle Veranstaltung.
Mehr Infos dazu gibt es bei Trainstop.

Ein eigener Lipdub

Noch nie gehört? Kein Problem: Lipdubs sind selbst kreierte Musikvideos, die vor allem in den USA und Frankreich weit verbreitet sind. Hier haben Schulen, Universitäten und Unternehmen schon jede Menge eigene Lipdubs kreiert. Jetzt ist das ganze auch bei uns erhältlich! Hierzulande unter den Teambuilding Maßnahmen allerdings noch etwas im Hintertreffen.
Gemeinsam mit Ihren Kollegen treffen Sie sich zu Ihrem Event, entweder im Rahmen einer Tagung oder einfach so, als Teambuilding zwischendurch.

Vorab wählen Sie den Song aus und schon gehts los: Während der 2 bis 2,5 Stunden studieren Sie eine selbstgewählte Choreografie ein und legen den Ablauf fest.

Und dann gilt es: Der ganze Lipdub wird in einem „Take“ geschossen – Cuts sind nicht drin.

Mehr Infos zu diesem neuartigen Event gibt es auf unserer Seite über Lipdubs.

 

Genug teambildende Maßnahmen?

Wir hoffen, wir konnten Ihnen für Ihre Veranstaltungen in 2018 ausreichend Ideen für Ihre teambildenden Maßnahmen liefern. Eventuell kommt ja eine Idee für Teambuilding oder Teamevent Ideen für Sie in Frage. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung und sollten Sie Unterstützung benötigen stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Die 38 teambildenden Maßnahmen als pdf und jeden Monat zusätzliche Teambuilding Ideen!

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